• 25. September 2015
    Buch Neuerscheinung: Ratgeber für angehende Trainer und Dozenten

    Dozent_werden_3DWollen Sie Trainer/in oder Dozent werden? Steigen Sie womöglich um auf den Dozenten-Beruf? Dann ist diese Buch- Neuerscheinung mit Sicherheit eine Fundgrube, in der Sie Antworten und zahlreiche Hinweise finden, die gute Orientierung geben.
    „Dozent werden“. von Anne Oppermann und Gereon Franken;
    Ein Ratgeber für Ein- und Umsteiger mit 55 Fragen und Antworten und zahlreichen Interviews von Praktikern. Feldhaus Verlag, Sept. 2015.
    (Auch ein 5-seitiges Interview mit mir ist dort zu finden.)

     

    Bildquelle: Feldhaus Verlag

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  • 04. Oktober 2014
    Hilfreiche Tools, um produktiver zu arbeiten: Ernte in Ivan Blatters Blog-Aktion

    Werkzeuge_web_R_K_B_by_Wilhelmine Wulff_pixelio.deIm September startete der Schweizer Produktivitätstrainer Ivan Blatter seine Blog-Aktion zum Thema: welche 3 Tools benutzen Sie am liebsten, um produktiver zu arbeiten. Auch ich habe hier daran teilgenommen, weil ich solche Aktionen sehr nützlich finde.

    Inzwischen hat er die Ergbnisse der Aktion veröffentlicht. 54 Blogger und Bloggerinnen nahmen teil, unter anderem auch ich, und stellten bekannte und auch weniger bekannte Tools vor. Da war mir bis dato völlig unbekannte Software vertreten wie „Remember the Milk„, (zur To-Do-Listen Erstellung, die nicht nur die Arbeit sondern auch die kleinen Pflichten des Haushaltes betrafen: z.B. einkaufen) und auch ein virtuelles Fitnesstrainingsprogramm. Sowie elektronische Helfer, um ablenkungsfrei im Internet lesen zu können.

    Hier kann man in den sehr spannenden Ergebnissen stöbern und viele nützliche Tipps finden.
    Danke noch mal an Ivan Blatter.
    Bildquelle: Wilhelmine Wulff_pixelio.de

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  • 30. September 2014
    Diese 3 Tools erleichtern meinen Arbeitsalltag

    Drache_web_R_by_La-Liana_pixelio.de

    3 Tools, die im Alltag den
    Arbeitsprozess erleichtern und die Produktivität erhöhen.

    Ich folge mit diesem Artikel einer Einladung des Schweizer Produktivitätstrainers Ivan Blatter. Danke für die Initiative.

    1. „Dragon“ Spracherkennungssoftware für Menschen, die viel schreiben müssen, aber deren Gedanken schneller sind als sie tippen

    Dragon, „Naturally Speaking“ ist eine Spracherkennungssoftware, die gesprochene Sprache erkennt und sofort in Text wandelt, der dann z.B.  in einer Word-Datei angezeigt wird. Diese Software, mit dem Namen „Dragon“ (Drachen) bietet eine fast 100%ige Erkennungsgenauigkeit von gesprochener Sprache.
    Das stellt eine enorme Arbeitserleichertung dar, denn die Erkennungs-und Schreibgeschwindigkeit ist ebenso schnell wie das Tempo, das man beim normalen Sprechen hat. Auf diese Weise kann man leichter und natürlicher formulieren,  als wenn man sehr (zu) lange an einem Satz feilt.
    Diese Software wende ich gern an, um längere Texte zu schreiben, deren Struktur…

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  • 07. August 2014
    Tipp für Trainer und alle, die mit Beamer arbeiten

    beamer_pearlBeam me up…

    Für alle die, die (z.B. berufsmäßig) den passenden Beamer suchen:
    Meine Trainer-Kollegin Barbara Brecht-Hadraschek hat einen Beamer
    auf Herz und Nieren geprüft und ein sehr differenziertes Ergebnis
    ihrer Begutachtung verfasst.
    Für die die einen guten Beamer wollen, aber nicht die Welt
    investieren wollen:
    voilà: ein sehr gutes Gerät, mit wenigen Schwächen.

    Thanx to Barbara! Das nenne ich einen Klasse Service.

    Hier geht’s zur Rezension des Beamers

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  • 11. Oktober 2013
    Frische ins Lernen bringen – bloß wie? Jetzt noch schnell anmelden zur bald startenden Trainerausbildung

    Gischt_R_K_by_Dr. Stephan Barth_pixelio.deBeim Lernen wieder die Frische des Entdeckens erleben. Lebendiges Lernen. Das macht einen Unterschied zum sturen Pauken.
    Für alle – angehenden und schon tätigen – Trainer und  Trainerinnen ist das immer wieder ein so wichtiges  Thema.

    Die ganzheitliche Trainer Ausbildung nach dem suggestopädischen Ansatz kennt den Unterschied und nutzt ihn systematisch.

    Am 19.-20. Oktober beginnt wieder die beliebte suggestopädische Trainerausbildung. Schon beim ersten Modul erlangen sie einen wunderbaren Methodenkoffer, voll mit sofort einsetzbaren lebendigen und wirksamen Methoden.

    Melden Sie sich hier noch schnell an und nutzen Sie den Schwung, noch vor dem Jahreswechsel zu starten und gleich lebendige Präsentationen und Seminare zu geben.

    Zeigen Sie’s Ihren Teilnehmern..

     

    Bildquelle:Dr. Stephan Barth, pixelio.de

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  • 08. Oktober 2013
    Hören Sie das Interview mit mir zum Thema „Berufung Trainer“ – und zur bald beginnenden zertifizierten Trainer-Ausbildung

    Interview-log-DConsolatiMeine Kollegin Annja Weinberger, PR Fachfrau und Marketingexpertin vom Viva-Akquise-Institut in Berlin hat mich interviewt.

    Sie hat mir viele Fragen gestellt:

    • Was macht eigentlich ein Trainer/ eine Trainerin?
    • Wie unterscheidet sich Trainieren in Workshops und Seminaren vom klassischen Unterrichten, das wir von früher aus der Schule kennen?
    • Wie sieht die Zukunft des Lernens aus?
    • Welche Rolle spielen bei meiner Trainer-Ausbildung moderne Medien? ( mobiles Lernen via Smartphone, Tablet)
    • Was ist das Besondere meines (suggestopädischen) Trainingsansatzes?
    • Wie kann man von der Trainerausbildunng profitieren?

    Hören Sie mal rein und verschaffen Sie sich einen Eindruck:

    http://www.viva-akquise.de/im-gespraech-dagmar-von-consolati-berufung-trainer/

    Die Trainerausbildung beginnt am 19.-20. Oktober in Berlin Mitte. Hier mehr dazu.

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  • 26. September 2013
    Das Gehirn schläft…. bis

    … bis es durch eine kluge Frage geweckt wird.

    Schlafendes Gehirn-DC-log

    oder: bis es durch eine interessante, neugierig machende Präsentation  geweckt wird. Geweckt? Ja: interessiert. Und wie geht das?

     

     

    Wie wecken Sie Interesse als Trainer/in oder Dozent/in bei Ihren Adressaten?

    Z.B. durch…

    • eine kleine Provokation in Form einer frechen Behauptung…
    • oder eine Knobelfrage, die die Teilnehmer auch bewegt
    • dadurch, dass Sie Teilnehmer zum Handeln bringen.  Im Sinne von: Zum Handeln einladen
    • dadurch, dass wir ihnen ihr eigenes Vorwissen (und auch kleine Lücken darin)  bewusst machen; das freut sehr. :-
    • …alles, bis auf Langeweile. Das heißt nicht, dass wir zum Unterhalter werden müssen.

    Was bringt Menschen und ihre  Gehirne zur Hochform?
    Das ist wichtig zu wissen, wenn wir Menschen in – geistige- Bewegung bringen wollen:

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  • 12. September 2013
    Konzentration: klassischer Tipp – um sich gut z.B. für Prüfungen vorzubereiten

    Lernen-656823_web_R_B_by_Lupo_pixelio.de-1Heute las ich in der Zeit, was Studenten heute, zumindest in Belgien, tun, um topfit für ihre entscheidenden Prüfungen zu sein.

    Ruhe immer noch am wichtigsten für die Konzentration – aber wo gibt’s die?

    Sie gehen ins Kloster. Einige mieten sich für Tage oder Wochen vor dem wichtigen Termin sogar längere Zeit dort ein. Weil sie die Ruhe schätzen. Die sie so schnell woanders nicht finden.

    Sie haben im Kloster das, was im Alltag immer mehr abhanden kommt:
    Ruhe, Konzentration, keine Ablenkungen, regelmäßige Zeiten fürs Essen und Rituale wie

    • gemeinsames Essen
    • gemeinsames Beten/Meditation  mit den Mönchen

    Besonders wichtig für die Studierenden: eine ablenkungsarme Umgebung: kein TV, kein Internet, kein Handy. Was so vorsintflutig anmutet, ist bei den Lernenden sehr begehrt. Und wirkt. Sie können sich gut auf das konzentrieren, was für ihre Zukunft, ihre Karriere entscheidend ist.  Alle Energien auf ihr Ziel konzentrieren. Die Prüfung nicht nur bestehen sondern sehr gut bestehen.
    Es muss ja nicht immer gleich Kloster sein. Aber im Alltag sich eine ablenkungsfreie Zone zu ergattern ist nicht ganz einfach und verlangt auch viel Disziplin. Also hilft man sich mit einer Umgebung, in der man nicht mal eben an den Kühlschrank flüchtet oder seinen Twitter Account überprüft, oder was die Freude bei fb so machen…

    Lesen Sie hier:

    Bildquelle: Lupo, pixelio.de

     

     

     

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  • 10. September 2013
    Rückschritte in der Entwicklung, gibt’s die überhaupt? Und was haben die mit Häkeln zu tun?

    Häkeln_614892_web_R_by_Rike_pixelio.deSind sie wirklich so“schlimm“ oder sehen sie nur so aus?

    Verflixt, da hatte ich mir so viel vorgenommen, es lief so gut, mit dem Artikel, mit dem Konzept für das neue Seminarthema. Dann das: Stillstand, Ebbe im Kopf, ich komme nicht weiter. Obwohl ich doch gern würde. Ärgere mich. Zum Glück nicht lange.

    Zum Glück weiß ich, dass das Phänomen ‚Rückschritt‘ oder ‚Stillstand‘ nicht nur mir passiert sondern auch vielen anderen ( großen) Geistern. 😉

    Je höher der Anspruch an sich selbst ist,  desto eher existiert die Bereitschaft, ein „Auf der Stelle Treten“ als Rückschritt zu bezeichnen. Aber ist es dann wirklich ein Rückschritt?

    Kann ein vermeintlicher Rückschritt nicht vielmehr einer stabilen Entwicklung dienen?

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  • 16. August 2013
    „Wie Worte bewegen“ Teil 3: So bieten Sie dem Stress die Stirn! Gastbeitrag von Monika Löttgen

    ..und hier kommt Teil 3 der Gedanken von Monika Löttgen zum bewussten Gebrauch von Sprache, damit wir bewusst damit umgehen können, wie Worte wirken, egal ob gedachte oder ausgesprochene Worte.

    Hier geht  es um die Zeitform unserer Gedanken. Sie spielt eine große Rolle dabei, wie es uns geht.  Ob wir das Unangenehme noch einmal voll in die Gegenwart holen, oder es etwas auf Abstand halten können. Das ist also ein kleiner Trick, der erstaunlich auf uns und andere wirkt. Hierzu kommt wieder die Autorin Monika Löttgen zu Wort:

    • In der Vergangenheit….“ – grenzt unser Problem ein

    Wenn Sie etwas an einem Problem / Stress ändern wollen, verwenden Sie doch einfach mal den kleinen Zusatz

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  • 14. August 2013
    „Wie Worte bewegen“ Teil 2: „Sondern“ Bieten Sie dem Stress die Stirn! Gastbeitrag von Monika Löttgen

    ..und hier kommt der Teil 2 des Gastbeitrags meiner Kollegin Monika Löttgen zum Thema „Wie Worte bewegen“.
    Hier nun geht es darum wie wir von einem ungünstig formulierten Vorsatz zu einer stärkend wirkenden Zielsetzung kommen. Auch bei kleinen Vorhaben wirkt es verblüffend motivierend, je nachdem ob sie beim unangenehmen Ist-Zustand kleben (ohne es zu wollen) oder weiter denken: dorthin, wohin Sie ‚eigentlich‘ wollen. Das kleine Wort ‚sondern‘ sondiert und macht darum einen großen Unterschied:

    • sondern… hilft uns, uns mit der Lösung eines Problems zu befassen

    Sicher kennen Sie das. Sie regen sich über eine Situation auf und beschließen dann: „Ich will nicht mehr so …unordentlich … sein.“ An

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  • 12. August 2013
    „Wie Worte bewegen“ Teil 1: So bieten Sie dem Stress die Stirn! Gastbeitrag von Monika Löttgen

    Prior | MiniMax | 10.Auflage.inddIch freue mich, meine geschätzte Kollegin Monika Löttgen für eine kleine Artikelreihe rund ums das Thema ‚Wie Worte bewegen‘ gewonnen zu haben. Denn:

    Schon gedachte Worte beeinflussen uns massiv

    In ihren Beiträgen geht es darum, wie intensiv Worte unser Befinden beeinflussen können. So können unsere (nicht hörbaren) inneren Dialoge entweder zu einer angenehmen oder aber eher unangenehmen Verfassung führen. Wir können Einfluss gewinnen darauf, wie es uns geht, wenn wir uns der Art bewusst werden, welche Worte wir benutzen. Diese steuern uns selbst, und auch unsere Wirkung nach außen. Also be“wirken“ wir uns nicht nur selbst, sondern ebenso unsere Mitwelt.
    Hier kommt Monika Löttgen zu Wort, die eine Heikpraktikerschule betreibt:

    Manchmal ist es nur ein kleines Wort!

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  • 10. Juli 2013
    Wenn Fehler die Wahrheit sagen…

    Fehler Kleine Patzer oder Fehler passieren in unserem Alltag ganz oft. Sie sind nicht erwünscht. Trotzdem müssen sie aber kein Grund zur Aufregung sein, es sei denn, ein Fehler tritt an einer entscheidenden Stelle auf.
    Niemand aber ist perfekt, auch wenn er/sie sich auf dem Weg zur 0 Fehler Marke bewegen möchte.

    Fehler lassen sich sinnvoll nutzen

    Fehler lassen sich manchmal sogar sinnvoll nutzen, denn sie enthalten paradoxerweise Hinweise, die wertvoll sein können.

    Coaching ist eine der  Tätigkeiten, die ich sehr liebe. Besonders  interessant wird es dabei für mich, wenn es bei mir oder meinen Klientinnen einen Versprecher gibt.

    Die tiefer liegende Botschaft

    Meist kommt darin eine tiefer liegende Botschaft zutage. So hörte ich mich heute in einem Gespräch mit einer Coachingklientin sagen:
    „Und was ist bei dem Gespräch mit der Kollegin herausgebrochen ( statt ‚herausgekommen‘)?“
    Beide fanden wir den Fehler erstens zum Lachen und zweitens ziemlich stimmig.
    Das Gespräch zeigte, dass etwas zerbrochen war, und dass ihr zum Brechen zumute war.
    Beide Aspekte wären nicht so deutlich geworden, wäre mir der Fehler nicht unterlaufen.
    Also keine Angst vor Fehlern beim Sprechen oder Schreiben. Fehler sind zu etwas nütze. Allerdings profitiert man nur davon, wenn man sich eine gewisse Neugier bewahrt sowie die Haltung, unperfekt, also nie ‚fertig‘ sondern immer lernend! sein zu dürfen.

    Bildquelle: Dagmar von Consolati

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  • 31. Mai 2013
    Kleine Sprachforschung in Wetterkunde, aus aktuellem Anlass

    Regenschirm-493851_web_R_by_Dieter Schütz_pixelio.de

    Wenn ich mir das Wetter so anschaue und es wirken lasse,
    komme ich auf die Idee, dass der Begriff „Wetter“
    von (engl.) „wet“ kommt: „wet“, wetter, wettest…

    Worauf wollen wir wetten? 😉

     

    Bildquelle  www.pixelio.de, Dieter Schütz

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  • 28. April 2013
    Aufbauende Lektüre – nicht nur für die Feiertage: „Finde dein Lebenstempo“

    schuseil_lebenstempo (Page 1)Heute möchte ich meine Leser und Leserinnen gern über eine schöne Inspirationsquelle informieren: Das frisch erschienene Buch „Finde dein Lebenstempo“, -„ mit dem richtigen Tempo zu mehr Leben“.

    Es bietet sowohl entspannende als auch  tiefgreifende Lektüre. Das zu finden, was der eigenen Person entspricht und raus aus Mustern, die nicht gut tun, und darum auf Dauer unproduktiv machen.

    Die Autorin ist Lebenstempo-Coach Petra Schuseil, die in Frankfurt am Main und in der Schweiz  ihr Beratungsunternehmen „Lebenstempo“  führt und ihre Erfahrungen in Coaching und Trainings vermittelt.

    Das eigene Lebenstempo zu finden, ist mehr als Zeit -oder Selbstmanagement.
    Wer sich zwischen wechselnden (und wachsenden ) Anforderungen  – nicht nur von außen, sondern auch durch (Über) Forderungen von innen unter Druck fühlt und zu oft an die Grenzen der Leistungs-und Belastungsfähigkeit kommt, dem dürfte dieses Buch einen wohltuenden Weg aufzeigen.

    Denn, das eigene Lebenstempo zu finden und auch zu ihm in Kontakt zu bleiben, ist wichtig, um seinen stabilen inneren Kern zu spüren,  sich  nicht zu verlieren.

    Ich freue mich auf diesen Lesegenuss, der gerade recht für die vielen Maifeiertage kommt, die auf uns in diesem Wonnemonat warten.

    Auf der Rückseite des Buches finde ich diese Hinweise:

    In welchem Tempo wir leben, bestimmt:

    • wir wir uns fühlen
    • wie viel Energie wir haben
    • wie sinnerfüllt und spannend das Leben für uns ist
    • wie sehr wir zu Höchstleistungen auflaufen und unsere Talente entfalten
    • und wie sehr wir das Leben genießen.

    Wenn das kein Grund ist, sich  auf die Suche zu begeben….

    Bildquelle: Verlagsseite des GABAL-Verlages

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  • 12. Januar 2013
    Wieviel Raum haben Sie für das, was Sie sich wünschen? Ballast abwerfen

    Raum2_Pix_Jan_Wattjes Haben Sie Raum, in dem das Neue Platz hat?

    Wenn wir uns etwas Neues in unserem Leben wünschen, eine neue ( naturgemäß bessere) Lebensqualität, angemessenere Gewohnheiten, benötigen wir Raum dafür, dass das Neue sich auch in unserem Alltag verwurzeln kann.
    Der Raum kann sich auf unterere Aufmerksamkeit beziehen oder auf unseren Wunsch, das Neue auch wirklich zu wollen, zu begrüßen, ihm zumindest neugierig gegenüber zu sein.
    Sollte das (noch) nicht der Fall sein, ist entweder der Loslösungsprozess vom Ehemaligen angesagt, kann auch als Trauer erlebt werden.

    Neues, was wir uns wünschen kommt nur, wenn wir Raum dafür schaffen

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  • 10. Januar 2013
    Selbstbewusstsein ist wichtiger für Erfolg im Leben als der IQ

    LÖwe_pix_A_Zöllik Viele haben es geahnt, hier scheint es mal wieder bestätigt zu sein:

    Unschlagbar für das Weiterkommen im Leben sind nicht (allein) gute Schulnoten..

    • Schulnoten sind zwar gut,
    • ein hoher IQ ist nützlich
    • aber: unschlagbar ist ein starkes Selbstbewusstsein.

    So der gestrige Artikel aus dem Magazin Focus.

    Ohnehin ist das Konzept des IQ (Intelligenzquotienten ) von vielen Seiten als zu einseitig eingeschätzt worden. Der Forscher Howard Gardner, der dem klassischen IQ noch mehrere andere relevante Intelligenzen an die Seite stellt, betrieb dazu Forschungen und verfasste ein aufschlussreiches Buch  „Abschied vom IQ„. Er fand mehr als 6 weitere Intelligenzen bei Menschen.

    Selbstbewusstsein ist eine Schlüsselkompetenz

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  • 30. Dezember 2012
    Aufräumen mit dem alten Jahr – für ein befreites 2013

    Für aCover-Birgit-Medelelle, die sich nach einem schlanken Büro sehnen, die sich über einen ebensolchen Alltag freuen, in dem Überflüssiges nicht mehr den Aktionsradius beschneidet:
    es gibt ein tolles Buch über unkompliziertes Aufräumen und Entrümpeln, das ich schon im Sommer gelesen habe. Dem ich nun aus aktuellem Anlass -JAHRESWECHSEL- und in der tollen „Zwischen den Jahren Blogaktion“ meiner kreativen Coach-Kollegin Petra Schuseil wieder begegnet bin.

    Da der Jahreswechsel dazu einlädt, sich von Ballast zu befreien und Freiraum zu schaffen: schauen Sie doch mal in dieses wunderbare Buch hinein und lassen Sie sich beflügeln:

    Birgit Medele: Leben statt Kleben: Loslassen, Ballast abwerfen und die Leichtigkeit des Seins wiederentdecken

    Beim Lesen werden Sie merken: dieses Buch stärkt die Kraft, sich zu befreien.

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  • Meine ersten Blog-Pralinen….

    Konfekt-Konfiseriehabe ich soeben von Ulrike Zecher erhalten, der kreativen Coach-Frau und Emotionsberaterin aus Düsseldorf, die bei meiner Blogparade der vielseitigen Unternehmerinnen („Kann denn Vielfalt Sünde sein?“) mitgemacht hat. Eine überaus Vielseitige und kreative Kollegin.

    Ulrike Zecher kürt besondere Blog-Aktionen, die sie in diesem Jahr bemerkenswert gefunden hat. Dafür gibt es die besonderen Pralinen. „So kommt man an den „Blog-Oskar“. Mich hat’s sehr gefreut.

    Dankeschön an Ulrike Zecher.
    Bildnachweis: Wikipedia.de

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  • 26. Dezember 2012
    Schöne Weihnachten…..

    wünsche ich allen meinen KundInnen, FreundInnen und KollegInnen.
    Nach vielen Gesprächen habe ich völlig unterschiedliche Versionen rausbekommen. was denn  nun „schön“ ist.
    Die einen wollten endlich mal abtauchen und völlig in Ruhe sein, ohne Terminrummel. Auch ohne Familien-und Verwandten-Rummel.
    Andere sagten, dass „schöne“ Weihnachten die ersehnte Zeit mit der Großfamilie ist. Da kann es gar nicht genug Trubel geben. Und da gibt es Menschen, die den Rummel einfach in den Süden verlagert haben: an irgendeinen karibischen Strand. Lametta adé.
    Ich zähle zu denen, die sich auf eine Zeit des Rückzugs freuen, eben die Zeit, ausgiebig zu lesen. Jawoll, mein Weihnachtsmann hat die Krimis rechtzeitig bei mir abgeliefert. Schöne Bescherung gab es mit 3 dicken Wälzern.  So richtig was zum Lachen habe ich mit dem aktuellen Bestseller des schwedischen (Newcomer)Autors Jonas Jonasson:

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  • 11. Dezember 2012
    Ein Adventskalender der besonderen Art – von besinnlich bis frech

    Meine sehr geschätzte Schweizer Coach-Kollegin Petra Schuseil hat eine besondere Adventskalender-Aktion gestartet, die viele unterschiedliche Mitmacher/innen hat. Jeden Tag schreibt ein anderer Autor, eine andere Autorin in ihrem Blog. Das gemeinsame thematische Band ist Weihnachten.

    Ich habe gestaunt, wie sehr Weihnachten sich mit den verschiedenen Themen verbinden lässt. Und alle machen Sinn. So lässt sich zum Beispiel Interessantes lesen über

    So gibt es jeden Tag ein ansprechendes Thema, das mit Weihnachten verbunden ist, bzw. mit dem Advent. Das zusätzliche Schöne:

    Es gibt jeden Tag etwas zu gewinnen

    Entweder ein Telefoncoaching oder ein Buch oder sogar mehrere Bücher oder Beratungsleistungen in Puncto Marketing… oder handgefertigte Weihnachtskarten. Und neben diesen Gewinnen gibt es immer wertvolle Informationen oder Gedankenanstöße, Nachdenkliches und alles, was den Horizont erweitert. Und alles unter dem Motto: Mut zum unperfekten Weihnachten. Sparen Sie sich Stress, schauen Sie auf dieses interessante Blog. Auch jenseits der Weihnachtszeit immer lesenswert.

    Sehr sehenswert weil erfrischend im Zusammenhang mit dem Thema Weihnachten sind auch die adventlichen Bilder, die Die Autorin ( und vielseitige  Marketing-)Künstlerin Gitte Härter gestiftet hat, auf ‚himbeerwerft‘.

    Bildnachweis: Gitte Härter,  himbeerwerft.de

     

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  • 07. Dezember 2012
    Weihnachten und die Verlockung zum Lernen – Beitrag zur Weihnachtsblogparade von Petra Schuseil

    Ich mag Bücher und ich liebe Weihnachten. Da kam die Einladung zur Blogparade meiner geschätzten Coach-Kollegin Petra Schuseil aus der Schweiz, gerade recht. Nun lese ich nicht nur Lehrbücher, sondern liebend gern Belletristisches, vor allem Krimis internationaler Autoren.

    Und wie passt das nun zusammen, dass ich nicht nur Bücher, zumal Krimis, gern lese sondern auch noch daraus lerne? Aus Krimis lernen? Lässt sich da denn anderes als die fiesen Tricks zwielichtiger Gestalten lernen? Oh ja, das geht. Das geht sogar sehr gut. Wenn auch nicht bei allen Autoren.

    Bücher und die dunkle Jahreszeit- das passt gut zusammen

    Die dunkle Jahreszeit lädt dazu ein, es sich mit einem Buch  warm eingekuschelt gemütlich zu machen. Und darüber die Zeit zu vergessen. Weil die spannende Handlung einen nicht loslässt. Wenn dann noch die Sprachkunst der Autorin es schafft, unvergessliche Szenen in meinem Gehirn entstehen zu lassen, dann ist es um mich geschehen.

    Ein besonderer AHA Effekt macht den Unterschied

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  • 30. November 2012
    ..und schon ist wieder Advent – Es gibt viele Gründe, den Advent anders zu be“gehen“

    In dieser Woche erhielt ich eine Einladung des von mir hoch geschätzten Management-Trainers und praktizierenden Buddhisten Dr. Kai Romhardt aus Berlin. Es war eine Einladung zum Entdecken der Fülle und Glücklichseins auf ungewohnte Art:

    Einladung zum meditativen Gehen mitten im geschäftlichen Treiben an einem verkaufsoffenen 1. Advents-Samstag auf dem Ku`damm.

    „Mitten im Konsumtrubel setzen wir ein Zeichen, dass wir bereits mehr als genügend Bedingungen zum Glücklichsein haben“

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  • 14. Oktober 2012
    And the winner is… Glückliche Buchpreisgewinnerinnen stehen fest

    Natürlich hat jede, die teilgenommen hat, einen Gewinn gehabt, bei dieser Blogparade teilzunehmen: den Spaß beim Schreiben, die erweiterte Perspektive, all die anderen Beitrage zu lesen, die verschiedenen Stimmen und Meinungen zum Thema der Vielfalt zu erkunden: Von Vielfalt- au ja, bis Vielfalt- nur ein bisschen und wohl strukturiert, bis Vielfalt- bloß nicht.

    Es gibt fünf schöne Bücher zu gewinnen

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  • 11. Oktober 2012
    Wie man eine Blogparade fürs eigene Marketing nutzen kann….

    ..lesen Sie im Blog der Marketingexpertin Annja Weinberger. Frau Weinberger, hat auch mit einem schönen Beitrag und durch die Spende zweier Bücher an meiner Blogparade zum Thema „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“ teilgenommen. Sie bat mich, etwas zu meinen Erfahrungen mit dieser speziellen Form der Venetzung und des Marketing  zu schreiben. Das habe ich gern gemacht.
    Sie lesen den Artikel „Blogparade- ja bitte!“ hier.

    Bildnachweis: Margit Völtz, pixelio.de

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  • 03. Oktober 2012
    Lebenskunst-Coach Maria Ast „Warum soll Vielfalt etwas sein, das ich bereuen sollte?“

    Maria Ast, Lebenskunst-Coach  aus Bielfeld, schließt mit ihrem Beitrag zur Blogparade über das Thema „Kann  denn Vielfalt Sünde Sein?“ die Serie von 30 höchst vielfältigen Unternehmerinnen ab.

    Da ich den Titel meiner Blog-Aktion provozierenderweise „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“ nannte, angelehnt an einen wunderschönen  Song von Zarah Leander, fragt Frau Ast erst einmal in ihrem Beitrag:

     „Wer definiert, was Sünde ist?“

    Diese Frage halte ich für sehr wichtig, macht sie doch aufmerksam darauf, wie schnell

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  • 30. September 2012
    „Jeden Tag die gleiche Leier- das törnt ab!“ – Stimm-und Sprechtrainerin Karin Halak aus Graz schreibt warum

    „Nichts törnt mehr ab, als jeden Tag die gleiche Leier“

    so titelt Stimm-Coach Karin Halak aus Graz in Österreich ihren Blogbeitrag. Ich schaue gleich einmal unter ihrem Profil nach, wie sich ihr Metier denn nennt, und finde
    Folgendes: Mag. Karin Halak: Kommunikationswissenschaftlerin, Sprech- und Stimmtrainerin, Radiomoderatorin, Sprecherin zahlreicher Werbespots, Jingles […] Dozentin für Medienkunde.

    Frau Halak hat sich spezialisiert. ihr Angebot reicht von Online-Seminaren zur Erstellung von Podcasts über Präsenz-Trainings um die eigene Stimmgewalt zu entfalten, bis zum individuellen Stimm und Sprech-Coaching. Bei dem Maß an Verbreitung moderner Kommunikationsmedien über das Internet kann ich mir lebhaft vorstellen, dass Bedarf an Stimm-und Sprechtraining besteht. Durch ein Webinar mit schnarrender oder leiernder Stimme geführt zu werden, stelle ich mir in  der Tat „abtörnend“ vor.

    Die Freiheit, als Unternehmerin das eigene Business selbst zu gestalten, ist motivierend

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  • 29. September 2012
    26 Beiträge der Blogparade der Vielfältigen bereits erschienen: Jetzt ist Annahmeschluss für neue Artikel

    Seit dem Start am 22. August bis heute  sind 25 Beiträge erschienen zum augenzwinkernden  Thema: „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“

    Die Aktion ist nun beendet, das heißt, dass ich nun keine neuen Beiträge mehr veröffentlichen werde. Die Beiträge der Personen, die sich bis jetzt über die Kommentarfunktion angemeldet haben, werde ich in den nächsten Tagen noch redigieren und hier noch posten. Freuen Sie sich darauf.

    Vielfältige Schreiberinnen, vielfältige Tätigkeiten

    Vielfältig waren auch die Tätigkeiten der Schreiberinnen zum Aktionsthema: von der Körpertherapeutin bis zur Autorin, viele Coaches waren dabei und jede auf ihre Art einzigartig und sehr kreativ. Auch eine Reiseveranstalterin, zwei Bed&BreakfastBetreiberinnen in Combi mit Beratungsbusiness, eine Web-Fachfrau waren mit von der Partie. Berufsbezeichnungen gab es, die mir neu waren, so z.B. die „Lifestylistin“ repräsentiert durch Simone Happel. Oder die „Zahlentänzerin“ Heike Barz-Lenz. Es waren Personen mit ihrem Business dabei, die schon lange am Markt bestehen, als auch frisch gegründete Unternehmen.

    Alle Meinungen waren vertreten. Von: „Vielfalt- ja sehr gern“  bis „Nö- bloß keine Vielfalt.“

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  • Die Vielfalt bändigen mit der EKS-Strategie – Coach Roswitha Gronemann zum Thema „Vielseitigkeit“

    Folgendermaßen beschreibt Roswitha Gronemann sich und ihre Dienstleistungen:

    „Business-Coach und Geschäftsführerin von ProService GmbH in Ilshofen bei Schwäbisch Hall. Mit Strategie und Herz den Unternehmenserfolg steuern, TOP-Gewinne realisieren, dabei Werte erhalten und Nutzen generieren.

    Kann denn Vielfalt Sünde sein? „Definitiv NEIN und JA“
    titelt meine Coach Kollegin ihren Artikel als Antwort auf meine Aktionsfrage zur Blogparade.
    Oh, denke ich, was für eine vieldeutige Antwort. 😉 Die macht mich neugierig. Frau Gronemann scheint die Vielfalt und ihren Segen aber auch deren Herausforderungen zu kennen: „Die unglaubliche Vielfalt als auch die vielen Wahlmöglichkeiten sind für einen Teil der Selbständigen […] ein Segen. Für die meisten werden sie mehr und mehr zum Verhängnis“.

    Die Unternehmen sind die Erfolgreichsten, welche die Vielfalt ihrer Mitarbeiter pflegen

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  • 28. September 2012
    Simone Happel, Lifestylistin aus Dautphetal: Ein einzigartiges Business durch individuelle Vielfalt!

    Simone Happel firmiert als Lifestylistin und lebt und arbeitet in Dautphetal, nahe Marburg. Dort betreibt sie auch ihre Website, auf der Sie den Beitrag zur Blogparade der Vielfältigen finden.
    ‚Was ist eigentlich eine Lifestylistin‘ frage ich mich. Lifestyle kenne ich, ich weiß, was eine Stylistin ist. Aber eine Lifestylistin, was mag das sein? Ich scheine es hier mit einer kreativen Unternehmerin zu tun zu haben, folgere ich. Die sich beruflich kreiert, was (zu) ihr passt und sich so unverwechselbar macht. Aber nicht nur mit ihrer Berufsbezeichnung ist Simone Happel kreativ und vielfältig.

    Was ist ein LifeStyle Business?
    Das, was ein LifeStyle Business von einem gewöhnlichen Business unterscheidet, ist das passive Einkommen. Egal, welche Art von Business Sie betreiben, um daraus ein LifeStyle Business zu machen, sollte wenigstens ein Teil Ihrer Einkünfte passiv sein, um Ihnen die gewünschte Flexibilität und Freiheit zu ermöglichen.“

    Oh, das finde ich interessant für Selbständige, die Bestleistung im Beruf bringen, aber in ihrem Geschäftsmodell oft zu kurz denken. Da kann ich mich an die eigne Nase fassen. Frau Happel gibt mit ihrem Beratungsangebot einen Anstoß, um auch passives Einkommen zu schaffen.

    Die entscheidende Frage für Vielfältige ist nicht das WAS sondern das ‚WARUM

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  • 27. September 2012
    Sind Sie ein Multitalent? Carolina Dlugoschs volles JA! zur Vielfalt als Selbständige

    „Nachhaltig erfolgreich- Ideen für ein erfülltes Leben und Arbeiten“ – so nennt sich das Angebot, das ich auf der Website von Carolina Dlugosch finde.  Sie lebt und arbeitet in Hamburg.

    Lust am Experimentieren
    Carolina Dlugosch hatte schon immer eine Menge Talente und wenig Lust, sich schon früh auf einen Beruf festzulegen. Das Festlegen lag ihr weniger, dafür die Lust am Experimentieren. Denn sie hatte und hat viele Begabungen und die Aufgabe sich nach der Schule für einen Beruf zu entscheiden, fiel ihr schwer.

    In vielen Beispielen schildert sie ihren facettenreichen Werdegang. Der kein geradliniger war, sondern von etlichen Umwegen gekennzeichnet war. Heute schätzt sie sie als gewinnbringend und wertvoll ein.

    Klares Ja zur Vielfalt
    Ihre Haltung der Vielfalt gegenüber scheint nicht aus Kompromissen zu bestehen sondern aus einem klaren „Ja“ dazu. Das findet auch seinen Ausdruck in Statements wie:

    Wenn Menschen ihre Vielseitigkeit annehmen, können sie in der Gesellschaft Veränderung bewirken

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  • Die Facetten der Vielfalt – vorgestellt von Coach und Trainerin Chr. Fischer aus Senden

    Mit Christine Fischer nimmt eine weitere Verfechterin der Vielfalt an dieser Blogparade teil. Sie erläutert aus ihrer Sicht als vielfältiger Coach die Vorteile der Vielseitigkeit.

    Christine Fischer ist ursprünglich Diplom-Physikerin, inzwischen schon viele Jahre Coach und Trainerin, die sich auf die Gebiete  Beratung und Inhouse-Trainings in den Bereichen Kommunikation, Teamfähigkeit, sowie Schamanismus-Seminare  spezialisiert hat.
    Außerdem arbeitet sie auch fotografisch, und setzt diesen Aspekt auch erfolgreich für ihre Coachings ein. Eine spannende Mischung, finde ich.
    Senden bei Münster ist der Ort, wo Frau Fischer lebt und arbeitet.

    Unterschiedliche Arbeitsschwerpunkte befruchten sich gegenseitig.

    Wir lesen in ihrem Beitrag, dass Christine Fischer ihre eigene Vielfalt an Interessen und Begabungen liebt. Sie mag es, Themen und Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten zu können. Schließlich stellt sie fest, dass unterschiedliche Bereiche und Arbeitsschwerpunkte sich gegenseitig befruchten.

    „Wessen Lebenslauf verläuft noch linear und vorhersehbar?“

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  • 24. September 2012
    Yvonne Rubin, Botschafterin für Eigensinn & Lebenslust, erzählt von den Freuden und Herausforderungen ihrer Vielseitigkeit im Berufsleben

    Meine Coach-Kollegin Yvonne Rubin aus München schreibt in ihrem Beitrag „Mein Leben in bunter Ordnung“ Ermutigendes zum Thema meiner Blogparade “Kann denn Vielfalt Sünde sein?”. Vielseitig ist sie und gleichzeitig fundiert und strukturiert. Stöbern Sie mal in ihrem interessanten Webmagazin „Eigensinn & Lebenslust“.

    Vielfalt ohne chaotisch zu wirken
    Wie sich die mehrfache Buchautorin ihre Vielfalt bewahrt und wie Vielseitigkeit gelingt, ohne chaotisch zu wirken oder unglaubwürdig zu werden, zeigt sie in ihrem Beitrag anhand ihres eigenen Beispiels sehr gut nachvollziehbar auf. Außerdem bietet sie konkrete Tipps:

    Wesenskern erkennen & klares Dach definieren!

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  • 22. September 2012
    Andrea Nagel aus Gran Canaria über „Kreative Vielfältigkeit – oder: Sind Sie ein zwiegespaltener Mensch?“

    Andrea Nagel, Coach und Fotografin lässt sich nicht in ein Berufsschema pressen.  Sie lebt und arbeitet in Gran Canaria und führt das Beratungsunternehmen  Creative-Power-Pool.

    Andrea Nagel ist eine durch und durch kreative Person. In Ihrem Artikel zur Blogparade der Vielfältigen stellt sie einige radikale Fragen:

    Kreative Vielfältigkeit

    … ist bei den meisten Menschen immer noch verbunden mit, “Was kann diese Person denn wirklich gut?” “Wahrscheinlich alles und doch gar nichts” und es kommt Skepsis auf.

    Wir haben gelernt, entscheide Dich für eines und das mache gut. Das ist dann dein Leben. Ob du etwas anderes machen möchtest, denke da bloß nicht darüber nach, geht nicht. Denn du hast dich ja entschieden.

    Es gibt immer mehr Menschen, die nicht in die Norm passen

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  • Ute Königstedt aus Frankfurt am Main: „Vielfalt ist wunderbar – sie zeugt von Reife“

    Ute Königstedt aus Frankfurt am Main betreibt eine Praxis für Energetisches Heilen. Darüber hinaus
    hat sie inspirierende digitale Postkarten entwickelt. Ihre Haltung der Vielfalt gegenüber stellt Frau Königstedt
    so dar:

    Viele Menschen zweifeln an sich selbst und sind lieber „vernünftig“, als auf ihr Herz zu hören
    „Als Energetische Heilerin sehe und erlebe ich die Welt und die Menschen, die zu mir finden, täglich in ihrer Vielfalt. Viele Menschen zweifeln an sich selbst und sind lieber „vernünftig“, als auf ihr Herz zu hören.

    Mut machen zur Vielfalt

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  • 21. September 2012
    Alle 20 bisherigen Artikel der Blogparade „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“ mit Link

    Wer hätte das gedacht, dass sich so viele Selbständige von der Aktion haben ansprechen lassen und hier mitgeteilt haben, wie sie über das Thema Vielseitigkeit und Vielfalt denken. Unterschiedliche Meinungen sind zusammengekommen: Vielfalt- ja wunderbar, Vielfalt- ja, aber nur am ‚richtigen‘ Ort. Vielfalt- ja denn es ist ein Geschenk.

    Vielfalt- geschrieben, gezeichnet und vielleicht auch zu hören?

    Mich haben auch unterschiedliche- eben vielfältige- Präsentationsformen des Themas erreicht. Die meisten waren schriftlicher Art, aber es gab auch bildliche Darbietungen, von Gitte Härter. Noch habe ich keine gesprochene Variante erhalten, aber ein Podcast kommt vielleicht noch? Gesungen wäre uach nicht schlecht, oder instrumental.Vielseitige Unternehmerinnen gibt es zu Hauf. Aber wo bleiben die Unternehmer? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie von der Natur nicht auch mit Kreaetivität ausgestattet wurden.

    Überblick über alle Beiträge:

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  • Schadet Vielfalt dem Business? fragt Bettina Ramm, Webarchitektin aus Berlin

    Bettina Ramm ist Webentwicklerin aus Berlin und bietet Services rund ums Erstellen und die Pflege von Wesites und Online-Shops.
    In ihrem Beitrag zu meiner Blogparade der Vielseitigen definiert sie Vielseitigkeit im Business als Wandlungsfähigkeit, Flexibilität und auch als den Mut, ausgetretene Pfade zu verlassen. Sie reiht sowohl die angenehmen Seiten der Vielfalt auf, als auch deren ‚Gefahren‘ fürs Geschäft, die sie sieht.

    Einerseits: „Das Leben wäre viel zu langweilig, wenn wir uns immer festlegen müssten und unsere Vielseitigkeit nicht leben dürften“

    schreibt sie. Und weiter: “ Jeder Mensch hat bunte Facetten, und erst die Mischung macht das Unikat.

    Doch andererseits: “ ‚Darf‘ man im Business denn auch seine Vielseitigkeit leben?“

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  • „Vielfalt – Aus dem Vollen schöpfen können“

    „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“

    Auf diese Frage meiner Blogparade zum Thema der vielseitigen Unternehmerinnen und Selbständigen antwortete auch Ursula Vogler, Mentalcoach und Entspannungstrainerin mit ihrer Praxis in Deggenhausertal, Süddeutschland.

    „Vielfalt bedeutet auf keinen Fall eine „Sünde“ sondern aus dem Vollen schöpfen zu können
    ist die Überzeugung von Frau Vogler.  Sie schreibt weiter: „Vielfalt bedeutet für mich: paradiesische Zustände“.

    „Heute gibt es einen Raum für Vielfalt, der vor 20-30 Jahren noch nicht denkbar gewesen wäre“

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  • 20. September 2012
    Vielfalt – gutes oder eher hinderliches Thema für Selbstständige? fragt PR-Fachfrau Dörte Beermann

    „Soll man all seinen Neigungen folgen oder sie einschränken und sich konzentrieren?“ 

    Diese weitere Frage stellt sich Dörte Beermann auch in ihrem Blogbeitrag, anlässlich meiner Blogparade über die Vielfalt bei Selbständigen.
    Frau Beermann ist PR Beraterin für die Tourismusbranche und residiert in Quakenbrück. Habe mal schnell gegoogelt und rausgefunden, dass das in Norddeutschland ist. Dort, wo der frische Wind weht.

    Dörte Beermann liebt ihre Vielfalt und ist kreativ
    Dafür hat sie wohl genau den passenden Beruf. Sie schreibt:
    „PR-Frau zu sein ist für mich gelebte Vielfalt. Der Beruf erfordert so viele unterschiedliche Kompetenzen, dass ich mich schon manchmal wie eine „eierlegende Wollmilchsau“ fühle. Andererseits erlaubt er mir, all diese Fähigkeiten und Leidenschaften auch auszuleben. Und er ermöglicht zugleich Arbeitstage, von denen keiner dem anderen gleicht.“

    So klingen die Worte einer PR Frau, die ihre Arbeit liebt und alle Seiten, die damit einher gehen.

    Dörte Beermann liebt aber auch ein klares Business

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  • 19. September 2012
    Der Vorteil von Vielfalt ist z.B.: eine gute Trendnase zu haben

    Ulrike  Zecher, Emotionsberaterin aus Düsseldorf bietet in ihrer Praxis Beratungsdienstleistungen an, bei denen wie der Name schon vermuten lässt, Gefühle im Mittelpunkt stehen, ebenso der Körper.
    Im Untertitel ihres Blogs lese ich, wie sich das nennt, was Frau Zecher bietet: Das Intelligenteste für Klarheit, Körper, Karisma. Was für eine interessante Kombination. Das deutet für mich auf eine spannnende Mixtur unterschiedlicher Kompetenzen hin. Ulrike  Zecher steht dem Thema Vielfalt sehr positiv gegenüber. Denn ihr Credo lautet:

    Vielfalt bietet Wettbewerbsvorteile

    Wettbewerbsvorteil I: Offen sein

    Offensein bringt, laut U.Zecher, ein feines Trendnäschen mit sich, wie es in der Titelzeile anklingt.
    Offene Menschen registrieren neue Strömungen, bevor sich diese in der Gesellschaft etablieren„.

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  • 18. September 2012
    Zahlentanz – Vielfalt einmal neu ent-faltet durch Heike Barz-Lenz aus Berlin

    Aus dem Staunen komme ich dieser Tage nicht mehr heraus. Wieder ein neuer Beitrag einer weiteren, vielfach begabten Selbständigen: Heike Barz-Lenz aus Berlin, äußert sich zu  dem Thema meiner Blogparade „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“

    Nüchterne Zahlen- zum Tanzen gebracht
    Frau Lenz betreibt das Beratungsunternehmen „Zahlentanz-Kaufmännische Beratung.“ Zahlentanz- was für ein super Name. Da verliere ich gleich die Angst vor Zahlen.

    Die Vielseitigkeit und Kreativität auf verschiedenen Gebieten befruchten ihr Business
    Frau Barz-Lenz kann mit Zahlen. Nicht jeder kann das. Aus diesem beruflichen Erfahrungsschatz  hat Frau Barz-Lenz

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  • 17. September 2012
    „Vielfalt ist Bereicherung“ – Monika Birkner hebt die Chancen der Vielseitigkeit hervor

    Ich bin überwältigt, was für eine breite Resonanz der Aufruf zu meiner Blogparade hat.  So viele spannende Unternehmerinnen und Selbständige zeigen spannende Gedanken zu dem teils umstrittenen Thema. Das Thema der eigenen Vielfalt scheint doch mehr Menschen zu beschäftigen, als ich zunächst vermutet hatte. Für mich ein Zeichen, dass Begabungen gelebt werden wollen.

    „Vielfalt ist Bereicherung“
    Ich freue mich sehr, dass Monika Birkner, meine sehr geschätzte Coachkollegin und Unternehmensberaterin aus Offenbach eine besondere Lanze für die Vielfalt bricht.
    Sie plädiert nicht dafür, die Vielseitigkeit schnell zurecht zu stutzen und in ein klassisches Marketing-Nischenmodell zu pressen. Sie ruft vielmehr dazu auf, die vielen Begabungen als Ausdruck eines natürlichen Lebensprinzips zu betrachten. Denn: „Natur bedeutet Vielfalt“.

    Die Essenz in der Vielseitigkeit finden

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  • 16. September 2012
    „Eine Vision eint vielfältige Begabungen“ – Gastbeitrag von Lisa Schamschula aus Innsbruck zur Blogparade vielseitiger Unternehmerinnen

    Eine Vision vereint vielfältige Begabungen

    Lisa Schamschula ist Grafikdesignerin und lebt und arbeitet in Innsbruck.
    Sie schildert in ihrem Blogbeitrag ihren Weg von der inneren Zerrissenheit
    des „zu viel“ hin zur Eindeutigkeit trotz Vielheit.

    Die Vision ist der Schlüssel zum roten Faden

    Ihr Credo ist, dass die stimmige Vision das Dach ist, unter dem alle wichtigen Aspekte der eigenen Person und Profession Sinn machen.

     …..und hilft, den roten Faden zu finden, der bunt sein darf

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  • 15. September 2012
    Ja, Vielfalt kann „Sünde“ sein, wenn….. Beitrag der Buchautorin Gitte Härter zur Blogparade

    Auf die Frage: „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“ antwortet die mehrfache Buch-Autorin und Trainerin Gitte Härter aus München in ihrem Blogbeitrag   mit einem eindeutigen „Ja“.

    Ja, Vielfalt kann Sünde sein….

    Sie findet 9 Beispiele für  ‚sündhafte‘ Vielseitkeit.  Ganz klar argumentiert sie und begründet mit Gesichtspunkten, die sich nicht von der Hand weisen lassen. Oder nicht so leicht. Gitte Härter hat ihre Argumente, die von ihrem Standpunkt aus gegen die Vielseitigkeit bei Selbständigen sprechen, nämlich als Bilder gepostet. Hinreißende Bilder, die es schon wieder schade sein lassen, auf die Vielseitigkeit zu verzichten. 😉

    Gitte Härter ist selbst höchst vielseitig. Sie ist Fachbuchautorin von Bestsellern

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  • Jeannette Riner „Erst mal bei sich ankommen“ ein Beitrag zur Blogparade über Vielseitigkeit bei Selbständigen

    Auf einen besonderen Aspekt der eigenen Vielseitigkeit als Unternehmer/in, Selbständige lenkt Jeannette Riner mit ihrem Beitrag zu meiner Blogparade. Sie lebt und arbeitet auf Gran Canaria und betreibt dort eine Wellness-und Heilpraxis und ein wunderschön gelegenes Bed&Breakfast. Beides ist ideal für Menschen, die weitab der Großstadt und in der Wärme einfach mal abschalten, auftanken und wieder bei sich ankommen wollen.
    Frau Riner beschäftigt sich in ihrem Blog-Artikel mit einem besonderen Aspekt der beruflichen Vielseitigkeit:

    Wichtig ist der Schritt, der vor der Positionierung geschehen sollte
    Frau Riner beschreibt den Aspekt, der ihrer Meinung nach vor dem Schritt der ‚Positionierung’ stehen sollte: die eigene Vielseitigkeit erst mal grundsätzlich wertschätzen. Die besonderen Begabungen und Talente erst mal als Geschenke zu betrachten und anzunehmen, bevor daran gehobelt wird und sie marktgerecht gemacht werden. Und dabei womöglich der ureigene Charme der einzelnen Facetten gar nicht mehr so strahlen kann.

    „Ich liebe die Ruhe und Stille. Beide stellen keine Fragen, können aber eine Menge beantworten.“

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  • 14. September 2012
    Heike Tharun, Veranstalterin von Wanderungen, schreibt zum Thema Vielseitigkeit

    Und schon wieder eine neue Facette zum Thema der Vielseitigkeit bei Unternehmerinnen und Selbständigen. Dieses Mal von der wahrhaft vielseitigen Veranstalterin von Wanderungen, Heike Tharoun.
    http://www.tharun-touren.de/in-eigener-sache-kann-denn-vielfalt-sunde-sein/

    Sie wäre nicht vielseitig, hätte sie nicht alle ihre anderen Stärken und gebündelten Berufsaktivitäten aufgezählt:

    „Ich bin vielfältig. Ich lebe von der Vielfalt um mich herum und in mir drin.
    Sie ist der Nährboden und der Motor für mein berufliches Tun. Ich bin Angestellte und Selbstständige. Ich bin Online-Redakteurin, Bloggerin und Wander-Veranstalterin. Ich fotografiere, schreibe, kann unheimlich flink recherchieren, bin kreativ im Zusammenhänge herstellen, habe ein technisches Händchen und ein Auge für Form und Farbe. Mich ausschließlich auf eine Sache zu konzentrieren wäre mir auf die Dauer zu langweilig. Ich brauche Abwechslung. Deshalb die Vielfalt meiner Rollen.“

    „Vielfältigkeit oder Fokussierung ist keine Frage von richtig oder falsch

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  • 13. September 2012
    Vera Bartholomay, Körpertherapeutin zum Thema ihrer eigenen Vielseitigkeit im Beruf

    Auch Vera Bartholomay, Körpertherapeutin aus Saarbrücken, schreibt auf ihrer Website   aus ihrem Erfahrungsschatz  über das Thema der Blogparade „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“

    Für sie gab es keinen Zwiespalt, sich beruflich für eine Richtung entscheiden. Sie kennt zwar vielseitige Begabungen, hatte jedoch das Glück, dass der Weg der für sie beruflich passend war, sich einfach immer gut „gefügt“ hat. Auch sie hat verschiedene Tätigkeiten ausgeübt, bevor sie die jetzige erfüllende fand. Oder sie sich finden ließ?

    Heute darf ich Beruf mit Berufung verbinden“

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  • 12. September 2012
    Petra Schuseil aus der Schweiz schreibt anlässlich der Blogparade: Ja, Vielseitigkeit ist eine „Sünde“, wenn..

    Meine langjährige Blogkollegin, Coach Petra Schuseil mit ihrem Blog   „Lebenstempo“ schreibt aus der Schweiz einen spannenden Beitrag zur Frage der Blogparade „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“ Sie beginnt ihren Beitrag gleich mit einen klaren Statement:

     „Ja, Vielfalt ist Sünde, wenn….

    man sich nicht “ordentlich” positioniert hat als Selbständige/r.“

    Im nächsten Satz schreibt sie jedoch: „Und dann kommt mein Sternzeichen Waage dazwischen und meint:

    Nein, Vielseitigkeit ist klasse und macht alles lebendig.

    Wenn DAS nicht gelebte Vielfalt ist. 😉

    Kakteen – oder: konkrete Beispiele aus der Beratungspraxis

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  • 11. September 2012
    „Lob der Vielseitigkeit“ Heide Liebmann anlässlich der Blogparade der Vielseitigen

    Heide Liebmann, meine Bloggerkollegin, ist Coach und Trainerin in Düsseldorf.  Sie ‚musste‘ als Vielseitige einfach einen Artikel schreiben zum Thema der Blogparade: „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“

    Sie erzählt in ihrem Blogbeitrag aus ihrer eigenen Erfahrung, nämlich derjenigen, die selbst vielseitig ist und die vielseitige Selbständige berät, ihre Positionierung, ihre Nische zu finden.

    Aus ihrer Feder stammt das Beratungsbuch „Der Nasenfaktor“, das ich sehr empfehlen kann für Menschen, die ‚ihren‘ Ort, ihre Berufung und ihre passende Positionierung finden wollen.

    Unter dem  Titel  „Lob der Vielseitigkeit“ lesen wir  in ihrem Blog-Artikel

    5 Gründe, warum Vielseitigkeit und eindeutige Positionierung  sich nicht widersprechen müssen

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  • 08. September 2012
    Natalie Schnacks Beitrag zu meiner Blogparade: „Bin ich viele oder bin ich eins? Es lebe die Vielseitigkeit!“

    Ein Blick auf die Website von Natalie Schnack  verrät mir sofort: hier schreibt und lebt eine facettenreiche Person.
    Viele unterschiedliche Portraits von ihr lachen mir entgegen und verraten mir: Von mir können Sie viel erwarten. Hier ist eine Person, die nicht nur coacht sondern das auch auf eine sehr lebendige und wie mir scheint: lustvolle Art macht.

    Natalie Schnack ist nämlich auch Improvisations-Spielerin. Da springt mein Herz gleich höher. Liebe ich als Coach und Trainerin doch auch das Impro-Theater, was man in dem Bereich des lebendigen Lernens auch brauchen kann.

     Das Schweizer Taschenmesser als Sinnbild für den Nutzen von Vielfalt

    Welches Symbol wäre besser geeignet für die Vielseitigkeit als das Schweizer Taschenmesser? Das hat

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  • 07. September 2012
    Wieder ein neuer Aspekt zum Thema Vielfältigkeit- gerade bei Unternehmerinnen – von Diana Gerstenberg

    Diana Gerstenberg, Innenarchitektin aus München und systemischer Coach, bringt in ihrem Kommentar zu meinem Hauptartikel der Blogparade wieder eine ganz neue Facette in die Diskussion.

    Rund um das Thema: Wie vielfältig ‘dürfen’ denn Unternehmerinnen in ihrem Angebot sein, ohne darin als beliebig wahrgenommen zu werden? Sie findet das Blogthema der Vielfalt…

    …ein superaktuelles Thema und eine überaus passende Idee Ihr `Diversity Blog´in diesem Zusammenhang.
    Und dieses ist wahrhaft auch das Frauenthema.
    Denn Frauen hatten schon immer eine bunte Welt zu bedienen, den Blick weit zu halten.
    Nun wo wir dies ins Außen bringen, kann es nicht falscher sein.
    Nur ungewohnt.

    Wir fordern „…unsere Umwelt dazu auf, sich auf Neues,

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  • Silke Loers, Vertriebsspezialistin und Coach zum Thema: „Vielfalt bei UnternehmerInnen“

    Dagmars-Aquadratur-detail-2-log KopieUnd noch ein spannender Beitrag zur Blogparade „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“ Silke Loers, Vertriebsspezialistin und Coach aus Hamburg schreibt aus ihren Erfahrungen als Coach, wie sie über die beiden Themen Vielfalt und Positionierung denkt. Die Autorin ist auch im Bereich Social Media Beratung aktiv, so dass ihre Kunden von ihrer Erfahrung im Umgang mit Twitter, Xing, Facebook etc. profitieren.

    Eine der Hauptthesen von Silke Loers ist:

    Klare Positionierung ist notwendig!

    Darin ist sie sich mit vielen anderen Coaches und Selbständigen einig. Weiter liest man bei ihr:

    Vielfalt ist toll, aber Positionierung ist notwendig. Unternehmen und Einzelunternehmen tun sich, gerade, wenn sie viel anzubieten haben,

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  • 04. September 2012
    „Vielfalt ist nicht zu verwechseln mit Beliebigkeit“ Beitrag und Buchspende der Marketingexpertin Annja Weinberger anlässlich der Blogparade

    Die Berliner Marketingexpertin Annja Weinberger   hat einen interessanten Beitrag zur Blogparade auf ihrer Seite geschrieben. „Vielfalt ist nicht zu verwechseln mit Beliebigkeit. “ Mit diesem Satz bringt sie ihre Haltung der Vielfalt gegenüber auf den Punkt: Vielfalt ja, jedoch sollte diese keine Beliebigkeit vermitteln sondern einen schlüssigen Zusammenhang. Aber lesen Sie selbst, was in ihrem Blog zum Thema „Kann den Vielfalt Sünde sein?“ steht.

    Annja Weinberger sponsert 2 ihrer Bücher:
    Frau Weinberger hat außerdem etwas genau Passendes für die Blogparade gespendet: 2 ihrer Bücher, die sich um erfolgreiches Marketing für kleinere Unternehmen und Selbständige drehen:

    „Flyer optimal texten, gestalten, produzieren“

    „Corporate Identity – Großer Auftritt für kleine Unternehmen“

    Außerdem stiftet sie einen Kindle-Reader für den PC,  denn beide Bücher sind E-Books.

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  • 02. September 2012
    Neuer Beitrag zu „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“ – von Zamyat M. Klein

    Wie schön, dass meine vielseitige Trainerkollegin und mehrfache Buchautorin Zamyat M. Klein   auch bei meiner Aktion der Vielseitigen mitmacht.

    Ich habe Zamyat als überaus kreative Trainer- Kollegin kennen und schätzen gelernt, während wir gemeinsam Seminare zu ganzheitlichen Lern-und Seminarmethoden im ganzen Bindesgebiet durchführten. Das war eine turbulente Zeit mit viel Spaß und dem Aufräumen mit dem Vorurteil, effizientes Lernen dürfe keinen Spaß machen.

    Zamyat M. Klein schreibt in ihrem Beitrag, dass sie keine Bauchläden mag. Sie selbst hat es für sich so gelöst, dass sie ihre beiden Hauptthemen „Kreativität“ und Seminare für Trainer  gut bündeln kann. Ihre Zielgruppe Trainerinnen und Trainer können Themen und Angebote rund um das Thema Kreativität gut brauchen.
    Und innerhalb dieser Angebote für ihre Zielgruppe kann sie ihre Vielfalt wunderbar austoben und so ihre Stärken leben. Ein schönes Beispiel, Freude an der eigenen Vielfalt zu haben und sie anderen sinnvoll zu präsentieren.

    Hier geht’s zu Zamyat M. Kleins Beitrag in ihrem Blog.

    Bildquelle: © Dagmar von Consolati

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  • 01. September 2012
    Besonderes Kennzeichen: vielseitig – Gastbeitrag von Margit Heuser zur Blogparade „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“

    Ich freue mich, dass meine geschätzte Trainerkollegin Margit Heuser ( www.margit-heuser.de ) hier in dieser Blogparade ihre Meinung zum Thema „Vielfalt“ mitteilt. Sie ist selbst eine vielfältige Unternehmerin, kreiert unter anderem wunderbare Bilder und gibt außer ihren Trainings für Reisebüros auch Mal-und Kreativkurse. Alle Teile ihres Unternehmens profitieren von ihrer Vielseitigkeit. Aber lassen wir sie zu Wort kommen:

    Besonderes Kennzeichen: vielseitig
    23 Gründe, warum Sie genau richtig sind!

    Wenn Sie, wie ich, zu den Vielseitigen und Kreativen unter den Unternehmerinnen und Selbstständigen gehören, stoßen Sie sicher auch immer wieder auf neue Herausforderungen.

    • Erklärungsnotstand. Was machst Du denn alles?
    • Vom Kopfschütteln bis zum totalen Unverständnis. Was das machst Du auch noch?
    • Gute Ratschläge: Du verzettelst dich! Man muss spezialisiert sein!

    Pffff, so oder ähnliche Erfahrungen machen Sie sicher auch andauernd. Es nervt. Es frustriert. Und manche Leute lassen sich verunsichern, ob ihre Vielseitigkeit okay ist.

    Wenn ich mich unverstanden fühle, dann packe ich meine Motivationsliste aus. Vielleicht hilft sie Ihnen auch.

    25 Gründe vielfältig zu bleiben

    1. Ich bin wie ich bin, und das ist gut so!
    2. Es gibt schon genug Schlaftabletten

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  • 22. August 2012
    Blogparade „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“ Vielseitigkeit von Selbständigen und Unternehmerinnen

    Blogparade zum Thema: „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“ – Vielseitigkeit von Selbständigen und Unternehmerinnen

    Bisher habe ich lediglich an Blogparaden ( hier und hier) teilgenommen, aber noch keine selbst initiiert.
    Das ist nun heute anders, denn schon lange beschäftige ich mich mit dem Thema Vielseitigkeit bei Selbständigen und Unternehmer/innen. Meine eigene Vielseitigkeit war der Ausgangspunkt.
    Mich interessiert, wie andere Selbständige, die z.B. auch bloggen, über das Thema ihrer eigenen „Vielfältigkeit“ und Vielseitigkeit im Rahmen ihres Business’ denken.

    Ist es immer noch ein Tabu, ein breit gefächertes Angebot zu haben?

    oder zeichnet sich eventuell ein Wandel ab?
    In meinen Coachings erlebe ich, wie mehr und mehr Kunden das Bedürfnis äußern, bisher weniger gelebte Aspekte ihrer Person aktiv in ihren Alltag einzubringen. Und zwar auch durchaus in ihren Berufsalltag. Da möchte eine Frau zum Beispiel gern ihre künstliche Ader leben. Na klar lässt sich das als Hobby leben. Was aber, wenn das Bedürfnis immer stärker wird und sich als ein Aspekt darstellt, der aktiv gelebter Bestandteil der Persönlichkeit werden möchte, weil sonst etwas Elementares fehlt? Die Sinnfrage bei dem, was wir Menschen Tag für Tag tun, stellt sich immer häufiger. Menschen möchten aktiv leben, was ihrem Leben Wert gibt.

    Für Selbständige ist das möglich. Bietet die Selbständigkeit doch eine Fülle von Chancen, sein Business kreativ zu gestalten. Als eine Bereicherung für sie selbst als auch für die Kunden. Es will jedoch gut überlegt sein, auf welche Weise die Vielseitigkeit Einkehr in die Produktpalette findet. Da gilt es, Aspekte der Gesamtpersönlichkeit als auch Marketinggesichtspunkte zu berücksichtigen. Wann ist Vielfalt eventuell eine Zuvielfalt? Das lässt sich nur individuell entscheiden.

    „Kann denn Vielfalt Sünde sein?“

    Das wohl berühmteste Lied von Zarah Leander (“Kann denn Liebe Sünde sein?“ http://www.youtube.com/watch?v=0zDL4j9haQ0),  leicht zum Thema passend von mir verfremdet, lädt Sie ein, sich Gedanken darüber zu machen. Aber erst mal das Organisatorische:

    Was ist eigentlich eine Blogparade?

    Eine Blog-Parade ist ein Projekt, bei dem viele Blogger und Bloggerinnen zu einem gemeinsamen Thema schreiben. Der Initiator/ die Initiatorin einer solchen „Parade“ gibt solch ein Thema vor. Andere Blogger – in meinem Falle müssen sie aber nicht unbedingt ein Blog haben, sondern einfach am Thema interessiert sein und einen Beitrag aus ihrer Sichtweise schreiben. Das geht auch so, dass ich per Email angeschrieben werde und dann Beiträge mit den entsprechenden Links zur Seite der Schreiberin auf meinem Blog veröffentliche.
    In der klassischen Blogparade schreibt ein Mitmacher auf dem eigenen Blog und verlinkt zu meinem.

    Was müssen Sie tun, wenn Sie mitmachen wollen?

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  • 19. August 2012
    Wussten Sie, dass Sie ein kreatives Genie sind?

    Kritzelein Pix_R_Sturm Wir tun es fast alle und wir merken es nicht: so ganz nebenbei läuft unsere ‚geniale‘ Aktivität ab, weil wir uns auf etwas Anderes konzentrieren (z.B. ein Telefongespräch). Wir malen und kritzeln nebenbei geniale kleine und große (Kunst)werke.

    Wie gelingt so etwas kreativ Geniales?
    Ganz einfach, indem man den Kopf mit etwas Anderem als einem Kunstwerk (z.B. einem Gespräch) beschäftigt, aber während dessen die Kreativität (wortwörtlich) freie Hand hat. Sie können frei vom inneren Zensor loslegen. Er macht Ihnen das lustvolle Werk nicht madig. Leider gibt es das ziemlich selten an einem Arbeitstag, oder? Vielleicht sollten wir öfters telefonieren… Was dabei herauskommt, nenne ich „Nebenbei-Kunst“. Entspannter geht es nicht, oder?

    Wo finden wir unsere kleinen schlummernden Kunstwerke?

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  • 01. Juni 2012
    Ist der Körper beschäftigt, schweigen die (nervigen) Gedanken – zum GLÜCK

    Glücksklee_pix „Ungebetene“ Gedanken können ganz schön nerven

    Ein interessanter Artikel, der schon vor einiger Zeit  in der „Welt“ stand, zeigt auf, wie man nervigen inneren Gedankenloopings ( à la: „Verdammt, hättest du doch…, und dann
    auch noch…“ ) ein Schnippchen schlagen kann.

    Raus aus der „Gefahrenzone“ unproduktiver innerer Monologe durch körperliche Bewegung
    Durch etwas unglaublich Einfaches: durch – schon minimale – körperliche Bewegung können wir unser „Schiff“ wieder lenken. Forscher fanden heraus: hat der Körper etwas Aktives zu tun (außer nachzudenken) bleibt anscheinend keine Kapazität mehr fürs Grübeln oder Ähnliches übrig. Das tut gut.

    Unser Körper weiß den Weg, auf lockere Weise zu guten Gefühlen zu gelangen

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  • 25. Mai 2012
    Was man von Katzen über die 80/20 Pareto Regel (nicht nur) fürs Marketing lernen kan

    Nepo-Detail_DvC Heute las ich in mehreren Online-Magazinen (z.B. Spiegel online) die (gar nicht so erstaunliche) Nachricht, dass Katzen es verstehen, ihre Besitzer so zu manipulieren, dass sie ihnen auf ein bestimmtes Miauen hin sofort Futter geben.
    Wer Katzen hat/te, weiß, wie herzzerreißend das Geschrei dieser Vierbeiner sein kann. Kaum gehört, kann man sich selbst staunend zum Kühlschrank und zur Katzenfutterdose eilen sehen. Wie könnte ich so eine süße kleine Katze den Hungertod leiden lassen… 😉

    Der Ton macht die Musik und erzielt die gewünschte Wirkung

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  • 08. Mai 2012
    Dr. Georgi Lozanov, Begründer des suggestopädischen Lernens, ist tot

    Dr. Georgi Lozanov ist tot

    Eben erreichte mich die Nachricht, dass der Begründer der Suggestopädie, Dr. Georgi Lozanov, gestorben ist. Er wird in seiner Geburtsstadt, Sofia, in Bulgarien beigesetzt werden.

    Ihm verdanken die modernen Richtungen des ganzheitlichen Lernens, des Superlearnings, des Accelerated Learning ihren Erfolg und ihre Wirksamkeit.

    In einer Zeit, in der Lehren hauptsächlich aus Frontalunterricht bestand, hat er einen mutigen Schritt getan und einen gänzlich neuen Ansatz des Lernens ins Leben gerufen: die Suggestopädie.

    In den 1960er  Jahren hat er auf weltweiten Reisen und durch Untersuchung immenser Gedächtnisleistung bei Menschen höchst interessante Entdeckungen gemacht:

    Welche Rolle spielt Entspannung für effizientes Lernen?

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  • 01. April 2012
    Ideen auf den Sprung helfen – der 1. Ideentrimmpfad öffnet seine Pforten

    Erinnern Sie sich noch an den Kult um den „Trimmpfad“? Ist schon ziemlich lange her, Jahrzehnte, wie mir scheint. Durch Parks wurde man an diversen Stationen dazu animiert, z.B. Armkreisen oder Kniebeugen durchzuführen.  Das war gut, wenn man sich zwar fit halten ( oder werden) wollte, aber nicht wusste: Wie denn genau stelle ich es an? Welche Übungen taugen denn für was?

    Nach diesem bewährten Trimm Dich Prinzip gibt es nun den Ideentrimmpfad. um die grauen Zellen zu locken, sich in Kreativität zu üben.

    Und was ist das und wie läuft so etwas genau ab? Das finden Sie auf der Seite des Kreativ-Trainers Michael Luther:
    www.ideentrimmpfad.de   Dort lesen Sie Näheres: z.B.:

    Was ist der Ideen-TrimmPfad?

    Der Ideen-TrimmPfad ist ein Fitness-Parcours für das Gehirn, der die mentale Fitness und kreative

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  • 12. März 2012
    Präsident Barack Obama hält viel von Coaching

    Menschen in verantwortungsvollen Positionen sind besonders auf Beratung angewiesen und profitieren stark vom Coaching

    In einem Artikel aus dem Jahr 2009 auf folgendem interessanten Blog fand ich meine Erfahrung bestätigt, dass Menschen  in verantwortungsvollen Postionen besonders vom Coaching profitieren. Geht es ja darum, in Entscheidungssituationen durchdacht zu handeln. In viele Richtungen zu denken, und den eigenen subjektiven Horizont möglichst stark zu erweitern. Blinde Flecken zu reduzieren.

    Je mehr Menschen  von den Folgen des eigenen Handelns betroffen sind- desto wichtiger ist ein guter Coach oder Berater

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  • 01. März 2012
    DGFP-Seminar „Meetings erfolgreich moderieren“ 16.-17.04. 2012 in Berlin

    Vom 16.-17.04. 2012 führe ich für die Deutsche Gesellschaft für Personalführung in Berlin (DGFP) ein Seminar durch, in dem Sie lernen können, Meetings erfolgreich zu moderieren.

    Möchten Sie die Qualität von Besprechungen erhöhen? Dann ist das Seminar genau richtig für Sie und Ihre Organisation.

    Darum geht es im Einzelnen:

    NUTZEN:

    Informations- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen werden überwiegend in Besprechungen, Workshops und Arbeitskreisen vorbereitet. Dieses Seminar vermittelt Ihnen, wie Sie diese Meetings erfolgreich planen und moderieren.

    Sie erfahren, wie Sie die Qualität von Besprechungen erhöhen und damit Einfluss auf

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  • 26. Februar 2012
    Start: neue Coach-Ausbildung 06.-07.10. 2012 in Berlin
    Möchten Sie andere dabei unterstützen, ihre Probleme zu lösen?

    Coach-Ausbildung

    VERLIEBEN SIE SICH UND IHRE COACHINGKLIENTEN IN LÖSUNGEN – durch konsequenten Lösungs-FoKUSS..

    AUSBILDUNG ZUM (ECA)- ZERTIFIZIERTEN SYSTEMISCH-INTEGRALEN WACHSTUMSCOACH®, zertifiziert durch: European Coaching Association.

    Zu dieser Ausbildung zum systemischen Coach sind Sie herzlich eingeladen, wenn Sie Ihre Kompetenzen  in Beratung und Coaching steigern möchten. Und: wenn Ihnen das Thema Persönlichkeitsentfaltung am Herzen liegt.

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  • 19. Februar 2012
    Seminar „Frischer Wind für graue Zellen“ – Fitness für den Kopf! 21.-22.03.2012

    Schluss mit: „äh…. wie hieß dieses Ding doch gleich….!

    Haben Sie Lust, sich wieder gut an die Dinge, die Ihnen wichtig sind, zu erinnern und alles, woran Sie denken müssen und wollen, parat zu haben? Gerade auch in Zeiten, in denen es im Job hoch her geht? Wollen Sie sich wieder gut konzentrieren und (nicht nur darum) gut drauf sein, trotz hoher Anforderungen? Dann ist dieses Seminar das richtige für Sie.

    Dieses Seminar beinhaltet zwei Trainingstage, zur praktischen Entdeckung Ihres Bio-Computers (Gehirn), und der faszinierenden Möglichkeiten, seine Software zu nutzen, anstatt zu denken und zu schalten mit dem halben Gehirn.

    Es macht Spaß, es fühlt sich gut an, mit der ganzen Konzentration „da“ zu sein und daher auch viel zu schaffen. Wenn man weiß, wie das geht. Sie werden an den entscheidenden Hebeln für gute Konzentration und volle Präsenz ansetzen und diese stärken.

    Gleichzeitig fördern Sie Ihre Kreativität.

    Das Seminar bietet einen reichhaltigen Koffer an Methoden, die sich

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  • 18. Februar 2012
    Vortrag: „Kreativität säen – Lösungen ernten“, am 20. 03. 2012, 19.30 Uhr

    UTE – UnternehmerinnenTreff Espelkamp lädt ein:

    KREATIVITÄT SÄEN – LÖSUNGEN ERNTEN
    Am Dienstag, 20. März 2012 lädt das UnternehmerinnenTreff Espelkamp (UTE) zu einem Vortrag über Kreativität ein.
    Dagmar von Consolati spricht um 19.30 Uhr im GAZ II in Espelkamp, Fritz-Souchon-Str. 27.

    Wie lassen sich neue, schierige Situationen mit Fantasie und kreativen Problemlösungstechniken meistern?

    Die Diplom-Pädagogin und Kreativ-Trainerin Dagmar von Consolati stellt vor, was Kreativität blockieren kann und wie sie sich wieder in Fluss bringen lässt. Zum Beispiel

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  • 03. Dezember 2011
    Buchbesprechung „Sinnfindung im Beruf“ von Gregor Wilbers

    Sinnfindung im Beruf

    Mir wurde ein Buch empfohlen, dem ich mich zunächst nur zögerlich näherte. Das mich aber dann umso mehr in seinen Bann zog, je länger ich darin las. Es bot das was ich suchte in leichter, eingängiger Form.

    „Sinnfindung im Beruf “
    von Gregor Wilbers, Verlag Kamphausen 2008

    Auf dem Buchrücken steht: „Mit zunehmendem Druck wächst die Unzufriedenheit. Hektik, Lethargie und Angst vor Arbeitsplatzverlust bestimmen den Berufsalltag. Immer mehr Menschen stellen schließlich nicht nur ihre Karriere sondern auch ihr Privatleben in Frage.

    Gregor Wilbers zeigt Wege aus der beruflichen (Sinn)Krise und macht Mut, in der angespannten Wirtschaftslage die innere Freiheit zu entdecken, den eigenen Weg zu finden und zu gehen.

    Wertvoller Hinweise jenseits gängiger Tipps

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  • 11. November 2011
    Vortrag „Die geistigen Wurzeln der ökonomischen Krise“ Was wir vom Buddhismus lernen können (Berlin am 16.11.2011)

    Am  Mittwoch – 16. November – hielt Dr. Kai Romhardt in der Urania Berlin einen Vortrag zum Thema: „Die geistigen Wurzeln der ökonomischen Krise – Was wir im Umgang mit Geld, Arbeit und Konsum vom Buddhismus lernen können.

    In diesem Vortrag gibt es einen Überblick über die Erkenntnisse aus sieben Jahren Arbeit und Praxis im Netzwerk Achtsame Wirtschaft. Die Veranstaltung konnte in Zusammenarbeit mit der Buddhistischen Akademie Berlin Brandenburg realisiert werden.

    Beginn: 19:30 Uhr. Im Anschluss können sich Interessenten gemeinsam zum Thema austauschen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

    Weitere Infos finden sich unter: http://www.urania.de/programm/2011/i333/

     

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  • Von der Power der Gelassenheit – Neuerscheinung des Buchs „Slow Down your Life“

    Vor acht Jahren erschien die erste Auflage des Buchs von Dr. Kai Romhardt  „Slow Down your Life“  im Econ Verlag. Von mir in meinem früheren Blog hier beschrieben.

    Seither hat sich das individuelle und kollektive Tempo in fast allen Bereichen unserer Gesellschaft weiter verschärft.

    Es scheint im kollektiven Bewusstsein immer mehr anzukommen, dass uns die „Höher, schneller, weiter“-Ideologie nicht glücklich macht und dass wir für unser Wohlbefinden, unser tieferes Verstehen und die Kultivierung heilsamer Geisteszustände etwas tun sollten. Slow Down lädt dazu ein.

    Die Neuausgabe ist erschienen bei der „edition steinrich“.

    Der beste Weg das Buch zu bestellen ist direkt im Online-Shop der edition steinrich, dann verdienen nicht die großen Buchhändler, sondern die engagierten Verleger an eurem Kauf.

    Hier der link: http://www.edition-steinrich.de/shop/

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  • 07. November 2011
    Achtung – Gefahrenzone….

    Manchmal sind die Bücher, die man kauft, tatsächlich
    durch die Verpackung getoppt. Wäre schade, wenn
    das zu oft passiert.

    So ein Slogan ist leider so schnell fertig gelesen.

    Aber er wirkt zum Glück eine Zeitlang..
    Nichts gegen Filme. Aber Lesen macht mich
    glücklicher….

     

     

     

     

     

     

     

    Bildnachweis: Dagmar von Consolati

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  • 04. September 2011
    Wo Drachen Urlaub machen…..

    nicht etwa auf Bergeshöhen oder in Grotten oder Höhlen. Nein, man findet sie – wie so viele  erholungsbedürftige Menschen auch: am Strand.
    Sie glauben es nicht? Sie wollen bestreiten, dass es Drachen überhaupt gibt?
    Lassen Sie sich eines besseren belehren. Da Sie ja schon wisssen, dass Drachen Einzug in die Domäne der Software gehalten haben ( Spracherkennungssoftware „Dragon“)
    hier 
    und hier schon einmal von mir ausführlich beschrieben, erstaunt es Sie nicht…..

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  • 18. August 2011
    Lockerungsübungen für den Geist – Dieses Buch bringt’s

    Wer sich gern ein paar inspirierende Momente mit ‚wach machender‘, Lektüre gönnen möchte, dem sei das Buch von Paul Arden ans Herz – nein nicht nur ans Hirn 😉 gelegt.

    „EGAL, WAS DU DENKST, DENK DAS GEGENTEIL“

    Das ist schon mal ein Titel, der das (  trotz aller Hektik ) geistige vor sich Hindämmern nicht duldet.

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  • 13. Juli 2011
    Leistung braucht Anerkennung – und wenn keiner sie gibt?

    „Wer keine Anerkennung sät, wird auch keine Leistung ernten.“ So der Arbeitssoziologe Voswinkel in  der Juli-Ausgabe der Fachzeitschrift Psychologie heute, S. 60ff.

    Aber wenn die Anerkennung ausbleibt- aus welchen Gründen auch immer?

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  • 26. Juni 2011
    Urlaubslektüre gefällig? Unterhaltsam und doch gehaltvoll?

    Wer dabei ist, seine Koffer für schöne Ferien zu packen, wird sicherlich ein Plätzchen für ein oder zwei unterhaltsame Bücher frei halten. Ich habe da nämlich einen Tipp für Sie.

    Mit Genuss lese ich die Bücher des Schweizer Autors Martin Suter. Er beherrscht die Kunst, Spannung mit anspruchsvollem Gehalt und einem süffig zu lesenden Schreibtsil zu verbinden. Ansiedeln würde ich seine Werke zwischen Krimi, Satire und gesellschaftskritischem Roman.

    Gerade habe ich von ihm „Ein perfekter Freund“ zu Ende gelesen. In diesem Werk erleben wir den Protagonisten, der nach einem rätselhaften Unfall

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  • 24. Mai 2011
    Wie lernt man coachen?

    Wie lernt man coachen?

    Ein guter Coach braucht:

    • eine gute Ausbildung
    • erfahrene Lehrcoaches
    • ein schlüssiges in sich stimmiges und funktionierendes Konzept
    • und die Möglichkeit, einerseits viel Selbsterfahrung zu erlangen
    • und viel praktische Erfahrung zu sammeln – unter Supervision.

    Alles das bietet Ihnen die Coach-Ausbildung bei advance-training.


    Was  können Sie von der Ausbildung erwarten?

    Fundierte Vermittlung von praxiserprobten Methoden und theoretischem Hintergrundwissen in einer motivierten Gruppe

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  • 16. Mai 2011
    Umzug! Umzug! Umzug! Umzug! Neue Seite – Neues Blog

    Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

    hier sehen Sie mein neues Blog. Es ist von meiner alten Blogadresse http://www.livingflow.typepad.com hierher umgezogen.

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  • 02. Mai 2011
    Workshop: Kann man sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen?

    Diese Frage und andere Themen zu Herausforderungen an Personalentwicklung und Betroffene beantworte ich im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung von GABAL. GABAL ist die Gesellschaft zur Förderung Angewandter Betriebswirtschaft und Aktivierender Lern- und Lehrmethoden in Hochschule und Praxis e.V., Mitglied im Dachverband der Weiterbildungsorganisationen in Deutschland e. V.

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  • 24. April 2011
    Frohe Ostern – Osterbräuche

    Frohe Ostern!
    Allen meinen Lesern und Leserinnen wünsche ich Frohe Ostern und erholsame Tage.
    Klassische und schöne Osterbräuche in unseren Breitengraden sind das Verstecken und Suchen
    (und natürlich auch das Finden) der bunten Ostereier.

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  • 21. März 2011
    DGSL-Kongress: Futter für die Kreativität – Kurs in Zeichnen für wirkungsvolle Flipcharts und Präsentationen

    Am gerade vergangenen Wochenende war ich auf dem internationalen Kongress für suggestopädische Lehren und Lernen der DGSL e.V., der dieses Jahr in Leipzig stattfand. Wieder einmal fand ich bestätigt, dass die Suggestopädie DER jenige Weg ist, der dem Lernen Flügel verleiht, weil Freude gepaart mit Effizienz zusammengehen.

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  • 17. März 2011
    Was extreme Situationen wie in Japan uns lehren können – Hinweis auf Artikel aus der Zeit

    Wir alle sind sicherlich erschüttert über die Ereignisse in Japan.
    Ich fühle mit den Menschen dort und sende so manches Gebet.

    Eben las ich einen informativen Artikel aus „Die Zeit“ über die Regenerationsfähigkeit der Japaner, im Angesicht von Katastrophen (dieses Wort existiert in der japanischen Sprache nicht, weswegen einige Japaner meinen, dass sie auch anders als wir Deutschen auf ihre traumatische Situation reagieren).

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  • 02. März 2011
    17.- 20. März – 10. internationaler DGSL Kongress – Ein Muss f. kreative TrainerInnen:

    Durchschlagend_px_Rainer_Strum Der jährliche Kongress der DGSL e.V.
    (deutsche Gesellschaft für suggestopädagogisches Lehren und Lernen) findet auch dieses
    Jahr wieder statt: 17.- 20. 03. 2011
    in Brehna b. Leipzig.

    Ein Riesenaufgebot an Workshops und Vorträgen von internationalen Größen, in Deutsch und auf Englisch zeigen, wie Lernen auf höchstem Niveau aussehen kann: kreativ, wirksam, aktuell, wissenschaftlich fundiert.

    Wollen Sie frische Ideen tanken? Sich inspirieren lassen? Ihre Workshops aufpeppen?

    Diejenigen unter Ihnen, die frische Ideen wollen für ihre Trainings, Workshops, Unterricht und Beratungen, finden ein großes Angebot an Veranstaltungen. Rund um die Worskhops gibt es, wie immer, auch zahlreiche Lernmittel, Bücher, Objekte an den Büchertischen zu bestaunen und natürlich auch zu kaufen.

    Auch für ‚Selbstlerner‘ bietet der Kongress viel Inspiration und Information

    DGSL-Kongress international:  Ein Muss für
    kreative TrainerInnen und Impulsgeber

    http://dgsl.de/kongresse/internat-kongress-2011.html

    Foto: Pixelio.de, Rainer Sturm

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  • 01. März 2011
    17. – 20. März – 10. internationaler DGSL Kongress – Ein Muss f. kreative TrainerInnen:

    Der jährliche Kongress der DGSL e.V. (deutsche Gesellschaft für suggestopädagogisches Lehren und Lernen) findet auch dieses Jahr wieder statt: 17. – 20.03.2011 in Brehna b. Leipzig.

    Ein Riesenaufgebot an Workshops und Vorträgen von internationalen Größen, in Deutsch und auf Englisch zeigen, wie Lernen auf höchstem Niveau aussehen kann: kreativ, wirksam, aktuell, wissenschaftlich fundiert.

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  • 25. Februar 2011
    DGFP-Seminar 13.-14.09. 2011: „Schlüssig argumentieren und überzeugend diskutieren“ (in Berlin)

    Wenn Ihnen immer das Richtige, das passende Argument, die entscheidende Frage einfällt, dann brauchen Sie dieses Seminar nicht.
    Für alle anderen ist dieses DGFP-Seminar, das ich leite, von hohem Nutzen: „Schlüssig argumentieren und überzeugend diskutieren“. Herzlich Willkommen!

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  • 22. Februar 2011
    Drachen- die Zweite: Nicht nur wir erziehen das virtuelle Haustier, nein: es erzieht auch uns!

    Einst habe ich aus der Not eine Tugend gemacht: da ich mir die rechte Hand verbrannt hatte, konnte ich schlecht am Computer oder mit der rechten Hand schreiben. So kam ich an die Spracherkennungssoftware in der Form meines modernenHaustiers, Namens Drache „Dragon“. Das war vor etlichen Jahren, als Spracherkennungssoftware leider noch keine alltagstaugliche Qualität hatte.
    Nun, im Jahr 2011 sieht das anders aus: Die eben genannte Software ist inzwischen richtig gut, wenn man sie ein wenig trainiert unsere Sprache zu erkennen und in Schrift umzusetzen. Aber dem Erfolg sind manchmal Grenzen gesetzt, die wir nicht der Software anlasten können.

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  • 21. Februar 2011
    DGFP-Seminar „Meetings erfolgreich moderieren“ 04.-05.05. 2011 in Berlin

    Vom 04. bis 05.05. 2011 führe ich für die Deutsche Gesellschaft für Personalführung in Berlin (DGFP) ein Seminar durch, in dem Sie lernen können, Meetings erfolgreich zu moderieren.

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  • 08. Februar 2011
    Warum Selbständige sich einen Drachen zulegen sollten

    Noch vor 3 Wochen hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich mal wieder ein Haustier haben würde. Mittlerweile kann ich mir nicht mehr vorstellen, ohne es zu sein. Ich habe mir nämlich Drachen zugelegt: ein Nutztier, handzahm und sehr nützlich.

    Vielleicht kommen auch Sie bald zu einem (neuen) Haustier?
    Ich hätte nicht gedacht, dass ich mir eines Tages wieder ein Haustier zulege, nachdem ich einmal, nein zweimal glückliche Besitzerin einer Katze gewesen war ( wobei die Frage offen bleiben muss, wer da wen „besitzt“).
    Katzen sind für mich mit die inspirierendsten Tiere die ich kenne. Aber da ich einen Beruf ausübe, in dem ich auch viel reisen muss, ist so eine Katze oft hinderlich.

    Nun bin ich jedoch wieder glückliche Besitzerin eines Haustieres, und ich bin sehr glücklich darüber.
    Darf ich es Ihnen vorstellen: Mein neues Haustier ist ein Drache und hört auf den Namen „Dragon“. Er ist völlig handzahm und sehr nützlich.
    Er ist wohlerzogen und erledigt für mich sämtliche Schreibarbeiten. Die Arbeit am Computer schafft er in Nullkommanix.  Mein „Dragon“ ist nämlich eine Software.

    Es handelt sich um eine Spracherkennungssoftware, die so schnell schreibt wie ich sprechen kann. Also sehr schnell. Es ist die ideale Software für Selbstständige, wie mich, die ihre Ideen am besten in einem Dialog entwickeln. Den dann ein aufmerksamer Zuhörer protokolliert.

    Wie man einen Drachen handzahm macht
    Nachdem ich meinen Dragon gut trainiert habe und er gut zugehört hat, hat er sich an meine Aussprache, meinen Akzent, meine Formulierungen gewöhnt. Mit einem Wort: er weiß, was ich meine. Von welchem Menschen lässt sich das schon behaupten? 😉

    Diese Software stelle ich mir in einem Großraumbüro allerdings katastrophal vor. Menschen, die sich konzentrieren müssen, hören nun die Texte Ihrer Kollegen und Kolleginnen. Texte, die sonst schweigend geschrieben worden wären, sind nun zu hören. Was für eine schreckliche Vorstellung! Also nur etwas für Menschen mit einem abgetrennten Büro.Dragon, das idelae „Haus-und Nutztier“ für Selbständige
    Also liebe Selbstständige, hiermit ergeht mein eindringlicher Aufruf: „Legt euch dieses nützliche Haustier zu. Es ist genügsam, folgsam, fleißig, bescheiden. Von welchem anderen Haustier könnte man so etwas sonst sagen? Und, vielleicht überflüssig zu sagen: es speit nicht Feuer, es muss nicht Gassi gehen. Es stellt keine Ansprüche. Unvorstellbar in unserer Welt, oder?Fabelwesen haben wieder Saison…
    Tja, So kommen die Tiere der Urzeit, nämlich die Fabelwesen, wieder zum Einsatz und zu neuem Glanze. Und der Alltag fühlt sich wieder ein klitzekleines bisschen faszinierender an.. FÜr die Menschen, mit einer gewissen Phantasie..

    Was genau kann denn dieser kleine „Dragon“?
    Er schreibt, was wir diktieren. Und er schreibt sehr schnell.
    Er kann außer in Word auch Tabellen schreiben, Exceldateien schreiben, ebenso E-Mails. Er sucht für uns nach Stichwörtern im Internet.
    All das tut er jedoch nur, wenn wir wissen, auf welche Befehle er reagiert.

    Das Training, das man mit ihm machen muss, bis er, der Drache tut was ich will, ist auch witzig. Am Ende einer Arbeitssitzung muss ich ihm nur sagen: „Geh schlafen“ und er schaltet sich von selbst aus. Wenn ich möchte, dass er wieder arbeitet, sage ich ihm“ wach auf! – Er ist nun wieder voll einsatzfähig. Jetzt hoffe ich, dass dieses kleine Fabelwesen nicht  den Tod so mancher Schreibjobs in den Büros bedeutet. Aber diese Gefahr wird sicher nicht bestehen, denn so umsichtig und flexibel wie eine richtige Sekretärin ist der kleine Drache eben nicht.

    Im Moment ist mein neues Haustier dasjenige, ohne das ich nicht mehr sein, na ja: arbeiten möchte.
    Für die Arbeit die es leistet, ist es seinen Preis absolut wert. Trotzdem ersetzt es niemals eine Katze..

    Dragon Software

    Bildquelle: Karl-Heinz Laube, pixelio.de

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  • 07. Februar 2011
    Drachen – die handzahmen, modernen Haustiere

    Noch vor 3 Wochen hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich mal wieder ein Haustier haben würde. Mittlerweile kann ich mir nicht mehr vorstellen, ohne es zu sein. Ich habe mir nämlich Drachen zugelegt: ein Nutztier, handzahm und sehr nützlich.

    Vielleicht kommen auch Sie bald zu einem (neuen) Haustier?
    Ich hätte nicht gedacht, dass ich mir eines Tages wieder ein Haustier zulege, nachdem ich einmal, nein zweimal glückliche Besitzerin einer Katze gewesen war (wobei die Frage offen bleiben muss, wer da wen „besitzt“).
    Katzen sind für mich mit die inspirierendsten Tiere die ich kenne. Aber da ich einen Beruf ausübe, in dem ich auch viel reisen muss, ist so eine Katze oft hinderlich.

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  • 06. Februar 2011
    14.02.2011 — Vortrag: Informationen verarbeiten: Was hat die größte ‚Hebel’wirkung? Wo sind die Steine in der Informationsflut?

    Am 14.02. halte ich anlässlich der Richtertagung an der Richterakademie von Berlin und Brandenburg vor ca. 120 Richtern und Richterinnen diesen Vortrag:

    „Effektivierung der eigenen Tätigkeit“.

    Schwerpunkt darin wird sein, wie die immense Vorarbeit (schriftliche Informationen in Gerichtsakten und Gesetzestexten sichten, selektieren, speichern und wieder abrufen) bewältigt werden kann.

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  • 13. Januar 2011
    Reduktion aufs Wesentliche tut gut

    Hach tut das gut, der Intuition zu folgen und Formen und Farben mal nicht bewusst vorher zu planen, sondern sich überraschen zu lassen, was die eigenen Hände gestalten und als Antwort geben, wenn man sich (ihnen) eine Frage stellt. So erhielt ich dieses einfach Bild als Antwort auf meine Frage.

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  • 12. Januar 2011
    Dem neuen Jahr die eigene Handschrift geben

    Höchste Zeit, Ihnen ein schönes, erfolgreiches und gesundes Neues Jahr zu wünschen.

    Die Zeit um die Jahreswende bietet schöne Nischen, aus denen sich entspannt und offen sowohl zurück als auch nach vorn schauen lässt. Den Stress mit den guten Vorsätzen mache ich nicht mehr. Eher mag ich herausfinden, welche Richtungen in meinen Aktivitäten ich bewusster einschlagen mag. Zu oft habe ich erlebt bei mir und anderen, dass gute Vorsätze sich als Bumerang erweisen und einen heftigen Nachsatz nach sich ziehen. Solche Vor(ge)sätz(t)e mag ich nicht. ZU schwer verdaulich, weil einseitig daherkommend.

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  • 23. Dezember 2010
    Frohe Weihnachten allen Lesern und Leserinnen meines Blogs

    Weihnachtskugel_px_DieterSchuetz Genießen Sie ein paar Tage der Muße und der ruhigeren Gangart.
    Entschleunigen Sie und finden zu Ihrem eigenen Rhythmus zurück.

    Ich wünsche Ihnen Tage mit schönen Gesprächen, gutem, aber nicht zu gehaltvollem Essen, dem Wiedersehen mit lieben Menschen und Genuss bei Kultur und Auftanken in der Natur.

    Und der Wiederbegegnung mit dem, was Ihnen  in Ihrem Leben wichtig ist. Was braucht es da noch Geschenke, wo die obigen Dinge schon Geschenke sind!

    Vielleicht erleben Sie auch Freude daran, Anderen Freude zu schenken. Ich finde das eine der schönsten Dinge – nicht nur an Weihnachten.

    In diesem Sinne: Frohe Weihnachten.

    Bild: Pixelio.de, Dieter Schuetz

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  • 03. November 2010
    Haben Sie den Kopf zu voll? Nutzen Sie den Zeigarnikeffekt!

    Nach dem Motto: es reicht nicht, ein Gehirn zu haben, man sollte es auch zu nutzen wissen. Aber wie? Denken_erwnscht
    Dazu gibt es vielfältige Informationen, dank der überbordenden Informationen zu Forschungsergebnissen im Bereich der Neurobiologie und der ‚Neurosciences‘.

    Es zahlt sich sogar wortwörtlich aus, wenn wir wissen, wie wir die Arbeitsweise unseres Gehirns nutzen können.

    Wenn Sie sich also nicht von Ungeklärtem oder anderem auffressen lassen wollen,
    sondern lieber freie Denkkapazität für aufbauende Themen nutzen wollen, dann ist es ratsam, anstehende Aufgaben möglichst bald zu erledigen.

    Genießen Sie es, einen freien Kopf zu haben. Es sei denn, Sie freuen sich an der Restspannung, die unerledigte Dinge im Gehirn verursachen.;-)

    Ebenso lästig wie Unerledigtes aus dem Tagesgeschäft sind (immer wieder) aufgeschobene Entscheidungen.
    Entscheiden Sie sich für gute Laune! Jetzt. Was es davor zu tun gibt, wissen Sie ja.Sie entscheiden sich, Ihr Projekt anzugehen, den 1. Schritt zu tun…

    Bildquelle: Gerd Altmann, www.pixelio.de

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  • 31. Oktober 2010
    Das Leben ist zu kurz..

    Diese Geschichte bekam ich  heute per Email geschickt und sie hat mich, obwohl ich sie schon kannte, aufs Neue sehr nachdenklich gemacht. Ich finde, sie ist es wert, dass sie weiter verbreitet wird:

    Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern,

    sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.

    Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den

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  • 21. Oktober 2010
    Rezension über Annja Weinbergers Buch „Corporate Identity“

    Die alte Formel gilt nicht mehr: Corporate Identity ist nur etwas für die „Großen“
    Dieses Buch über Corporate Identity (CI) war für mich ein Augenöffner, denn es zeigt auf, wie auch Kleinunternehmer und Selbständige CI ganz praktisch für sich nutzen können.

    Corporate Identity

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  • 24. September 2010
    Schlechte Laune? Flaute der guten Ideen? Sendepause im Kopf? Da gibt’s was Tolles …

    In Zukunft keine Ideenwüste mehr
    In dem gerade erschienenen, wie immer reichhaltigen Newsletter der Journalistin Cordula Nussbaum ( „Erfolg-Reich-Frei„, „Kreative Chaoten„) fand ich diesen einfachen aber wirksamen Hinweis, wie man der schlechten Laune und der Ideenwüste ein Schnippchen schlagen kann, wie man – während des Schreibprozesses, gute Ideen ganz nebenbei tanken kann.

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  • 20. August 2010
    Ermutigung und zum Anleitung zum langen Atem – ein absoluter Buchklassiker von George Leonard

    Leonhard_Atem George Leonards Buch: Der längere Atem

    Große Ziele- zuerst begeistert und dann schnell aufgeben?  Dieses Buch beschreibt und der Autor lebt es vor, (doziert also nicht) dass es auch anders geht.  Leonard stellt dar, wie wir den langen Atem ‚leben‘ können, bei Themen, die uns wichtig sind. Ich bin seit langem angetan von diesem Buch.
    Es geht um nichts Geringeres als die Grundeinstellung zum Leben, die  ‚Meisterschaft‘, bzw. tiefe Zufriedenheit verspricht. Daraus kann auch der nachhaltige Erfolg erwachsen, der krisenbeständig ist.

    Tja… wie  kommt man zu dieser Haltung des „Langen Atems“, des Durchhaltens?  

    Genau darum geht es in diesem Buch:
    Nicht immer liegt das Geheimnis erfolgreicher Verhaltensänderung und nachhaltigen  Lernens ausschließlich in der Anwendung der richtigen Methoden. Gerade für die Herausforderungen des Informationszeitalters, in der die Selbstlernkompetenz ein wesentlicher Schlüssel für den beruflichen Erfolg und die persönliche Weiterentwicklung ist, kommt es auch auf die richtige Einstellung an, mit der der Mensch sich ans Lernen und die Integration neuen Wissens macht.

    Zu viel Ehrgeiz kann zum Stolperstein werden

    Der persönliche Ehrgeiz schon mal..

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