Drachen- die Zweite: Nicht nur wir erziehen das virtuelle Haustier, nein: es erzieht auch uns!

Einst habe ich aus der Not eine Tugend gemacht: da ich mir die rechte Hand verbrannt hatte, konnte ich schlecht am Computer oder mit der rechten Hand schreiben. So kam ich an die Spracherkennungssoftware in der Form meines modernenHaustiers, Namens Drache “Dragon”. Das war vor etlichen Jahren, als Spracherkennungssoftware leider noch keine alltagstaugliche Qualität hatte.
Nun, im Jahr 2011 sieht das anders aus: Die eben genannte Software ist inzwischen richtig gut, wenn man sie ein wenig trainiert unsere Sprache zu erkennen und in Schrift umzusetzen. Aber dem Erfolg sind manchmal Grenzen gesetzt, die wir nicht der Software anlasten können.

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