Präsident Barack Obama hält viel von Coaching

Menschen in verantwortungsvollen Positionen sind besonders auf Beratung angewiesen und profitieren stark vom Coaching

In einem Artikel aus dem Jahr 2009 auf folgendem interessanten Blog fand ich meine Erfahrung bestätigt, dass Menschen  in verantwortungsvollen Postionen besonders vom Coaching profitieren. Geht es ja darum, in Entscheidungssituationen durchdacht zu handeln. In viele Richtungen zu denken, und den eigenen subjektiven Horizont möglichst stark zu erweitern. Blinde Flecken zu reduzieren.

Je mehr Menschen  von den Folgen des eigenen Handelns betroffen sind- desto wichtiger ist ein guter Coach oder Berater

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Leistung braucht Anerkennung – und wenn keiner sie gibt?

“Wer keine Anerkennung sät, wird auch keine Leistung ernten.” So der Arbeitssoziologe Voswinkel in  der Juli-Ausgabe der Fachzeitschrift Psychologie heute, S. 60ff.

Aber wenn die Anerkennung ausbleibt- aus welchen Gründen auch immer?

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Wie lernt man coachen?

Wie lernt man coachen?

Ein guter Coach braucht:

  • eine gute Ausbildung
  • erfahrene Lehrcoaches
  • ein schlüssiges in sich stimmiges und funktionierendes Konzept
  • und die Möglichkeit, einerseits viel Selbsterfahrung zu erlangen
  • und viel praktische Erfahrung zu sammeln – unter Supervision.

Alles das bietet Ihnen die Coach-Ausbildung bei advance-training.


Was  können Sie von der Ausbildung erwarten?

Fundierte Vermittlung von praxiserprobten Methoden und theoretischem Hintergrundwissen in einer motivierten Gruppe

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Workshop: Kann man sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen?

Diese Frage und andere Themen zu Herausforderungen an Personalentwicklung und Betroffene beantworte ich im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung von GABAL. GABAL ist die Gesellschaft zur Förderung Angewandter Betriebswirtschaft und Aktivierender Lern- und Lehrmethoden in Hochschule und Praxis e.V., Mitglied im Dachverband der Weiterbildungsorganisationen in Deutschland e. V.

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Das Leben ist zu kurz..

Diese Geschichte bekam ich  heute per Email geschickt und sie hat mich, obwohl ich sie schon kannte, aufs Neue sehr nachdenklich gemacht. Ich finde, sie ist es wert, dass sie weiter verbreitet wird:

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern,

sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den

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