Ideen auf den Sprung helfen – der 1. Ideentrimmpfad öffnet seine Pforten

Erinnern Sie sich noch an den Kult um den “Trimmpfad”? Ist schon ziemlich lange her, Jahrzehnte, wie mir scheint. Durch Parks wurde man an diversen Stationen dazu animiert, z.B. Armkreisen oder Kniebeugen durchzuführen.  Das war gut, wenn man sich zwar fit halten ( oder werden) wollte, aber nicht wusste: Wie denn genau stelle ich es an? Welche Übungen taugen denn für was?

Nach diesem bewährten Trimm Dich Prinzip gibt es nun den Ideentrimmpfad. um die grauen Zellen zu locken, sich in Kreativität zu üben.

Und was ist das und wie läuft so etwas genau ab? Das finden Sie auf der Seite des Kreativ-Trainers Michael Luther:
www.ideentrimmpfad.de   Dort lesen Sie Näheres: z.B.:

Was ist der Ideen-TrimmPfad?

Der Ideen-TrimmPfad ist ein Fitness-Parcours für das Gehirn, der die mentale Fitness und kreative

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Vortrag „Die geistigen Wurzeln der ökonomischen Krise” Was wir vom Buddhismus lernen können (Berlin am 16.11.2011)

Am  Mittwoch – 16. November – hielt Dr. Kai Romhardt in der Urania Berlin einen Vortrag zum Thema: „Die geistigen Wurzeln der ökonomischen Krise – Was wir im Umgang mit Geld, Arbeit und Konsum vom Buddhismus lernen können.

In diesem Vortrag gibt es einen Überblick über die Erkenntnisse aus sieben Jahren Arbeit und Praxis im Netzwerk Achtsame Wirtschaft. Die Veranstaltung konnte in Zusammenarbeit mit der Buddhistischen Akademie Berlin Brandenburg realisiert werden.

Beginn: 19:30 Uhr. Im Anschluss können sich Interessenten gemeinsam zum Thema austauschen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Weitere Infos finden sich unter: http://www.urania.de/programm/2011/i333/

 

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Von der Power der Gelassenheit – Neuerscheinung des Buchs “Slow Down your Life”

Vor acht Jahren erschien die erste Auflage des Buchs von Dr. Kai Romhardt  “Slow Down your Life”  im Econ Verlag. Von mir in meinem früheren Blog hier beschrieben.

Seither hat sich das individuelle und kollektive Tempo in fast allen Bereichen unserer Gesellschaft weiter verschärft.

Es scheint im kollektiven Bewusstsein immer mehr anzukommen, dass uns die “Höher, schneller, weiter”-Ideologie nicht glücklich macht und dass wir für unser Wohlbefinden, unser tieferes Verstehen und die Kultivierung heilsamer Geisteszustände etwas tun sollten. Slow Down lädt dazu ein.

Die Neuausgabe ist erschienen bei der “edition steinrich”.

Der beste Weg das Buch zu bestellen ist direkt im Online-Shop der edition steinrich, dann verdienen nicht die großen Buchhändler, sondern die engagierten Verleger an eurem Kauf.

Hier der link: http://www.edition-steinrich.de/shop/

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Drachen- die Zweite: Nicht nur wir erziehen das virtuelle Haustier, nein: es erzieht auch uns!

Einst habe ich aus der Not eine Tugend gemacht: da ich mir die rechte Hand verbrannt hatte, konnte ich schlecht am Computer oder mit der rechten Hand schreiben. So kam ich an die Spracherkennungssoftware in der Form meines modernenHaustiers, Namens Drache “Dragon”. Das war vor etlichen Jahren, als Spracherkennungssoftware leider noch keine alltagstaugliche Qualität hatte.
Nun, im Jahr 2011 sieht das anders aus: Die eben genannte Software ist inzwischen richtig gut, wenn man sie ein wenig trainiert unsere Sprache zu erkennen und in Schrift umzusetzen. Aber dem Erfolg sind manchmal Grenzen gesetzt, die wir nicht der Software anlasten können.

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Drachen – die handzahmen, modernen Haustiere

Noch vor 3 Wochen hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich mal wieder ein Haustier haben würde. Mittlerweile kann ich mir nicht mehr vorstellen, ohne es zu sein. Ich habe mir nämlich Drachen zugelegt: ein Nutztier, handzahm und sehr nützlich.

Vielleicht kommen auch Sie bald zu einem (neuen) Haustier?
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mir eines Tages wieder ein Haustier zulege, nachdem ich einmal, nein zweimal glückliche Besitzerin einer Katze gewesen war (wobei die Frage offen bleiben muss, wer da wen “besitzt”).
Katzen sind für mich mit die inspirierendsten Tiere die ich kenne. Aber da ich einen Beruf ausübe, in dem ich auch viel reisen muss, ist so eine Katze oft hinderlich.

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Reduktion aufs Wesentliche tut gut

Hach tut das gut, der Intuition zu folgen und Formen und Farben mal nicht bewusst vorher zu planen, sondern sich überraschen zu lassen, was die eigenen Hände gestalten und als Antwort geben, wenn man sich (ihnen) eine Frage stellt. So erhielt ich dieses einfach Bild als Antwort auf meine Frage.

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Dem neuen Jahr die eigene Handschrift geben

Höchste Zeit, Ihnen ein schönes, erfolgreiches und gesundes Neues Jahr zu wünschen.

Die Zeit um die Jahreswende bietet schöne Nischen, aus denen sich entspannt und offen sowohl zurück als auch nach vorn schauen lässt. Den Stress mit den guten Vorsätzen mache ich nicht mehr. Eher mag ich herausfinden, welche Richtungen in meinen Aktivitäten ich bewusster einschlagen mag. Zu oft habe ich erlebt bei mir und anderen, dass gute Vorsätze sich als Bumerang erweisen und einen heftigen Nachsatz nach sich ziehen. Solche Vor(ge)sätz(t)e mag ich nicht. ZU schwer verdaulich, weil einseitig daherkommend.

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